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Deutsche Grammophon

Geschichte im Detail

  • 23.03.2007
    | 23.03.2007 | Ab 1978
    "Festreden" oder: sich festreden - Loriot ergreift das Wort

    Ein Sonderkapitel - auch was den Erfolg angeht - sei im folgenden kurz erwähnt; denn ab 1978 wurde eine herausragende Karriere mit Tonträgern begleitet und gemacht.

    Kurz vor dem 25-jährigen Jubiläum der Deutschen Grammophon Literatur ergriff nämlich ein ganz besonderer Festtagsredner das Wort. Ein Künstler, der auch Klassiker zu parodieren vermag - ohne deren Größe dem Humor zu opfern - und der selbst zu einem großen Klassiker der Gegenwart wurde: Vicco von Bülow alias Loriot.

    Seit dem Erscheinen von "Loriots Heile Welt" (1978) hielt mit jedem seiner Titel im Folgejahrzehnt Einzug ins Deutsche Grammophon-Repertoire: verfeinerte Komik, subtile Ironie und manche hauchzart-absurde Pointe. So folgten seit 1980 auf "Loriots Dramatische Werke" ein Jahrzehnt hindurch erfolgreiche Deutsche Grammophon-Veröffentlichungen.