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Deutsche Grammophon

Überschrift Künstler

Wilhelm Hauff

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Künstlerinfos

Wilhelm Hauff wurde am 29. November 1802 in Stuttgart als Sohn eines Juristen in württembergischen Regierungsdiensten geboren. Nach dem Tod des Vaters 1809 zog die Mutter Wilhelmine, eine begabte Erzählerin, mit den vier Kindern nach Tübingen, ins Haus des Großvaters. Nach Latein- und Klosterschule nahm Hauff im Oktober 1820 das Studium der Theologie und Philosophie auf. Obwohl er sich zwei theologischen Dienstprüfungen unterzog und promovierte, zeigte er keinerlei Ambitionen auf ein Pfarramt, sondern nahm eine Hofmeisterstelle in der Familie des württembergischen Kriegsratspräsidenten von Hügel in Stuttgart an. Die Erziehung der beiden Söhne des Ministers ließ Hauff genügend Zeit für schriftstellerische Projekte. Im April 1825 stellte er das Manuskript für einen ersten Märchenalmanach fertig, im August erschienen die "Mitteilungen aus den Memoiren des Satan". Für Aufsehen sorgte das dritte Buch, ein satirischer Gesellschaftsroman, den Hauff unter dem Pseudonym eines damaligen Bestsellerautors schrieb. Höchst produktive Monate und diverse Bildungsreisen folgten, bis er Ende 1826 den dritten Märchenalmanach, bekannt als "Das Wirtshaus im Spessart", fertig stellte. Im August 1827 unternahm er eine Reise nach Tirol, von der er krank zurückkehrte. Die Geburt seiner Tochter Wilhelmine am 10. November erlebte er noch, doch am 18. November 1827 starb Wilhelm Hauff im Alter von knapp 25 Jahren. Er liegt auf dem Hoppenlau-Friedhof in Stuttgart begraben. Ihm verdanken wir die letzte große Bereicherung des deutschen Märchenschatzes.

Zum Künstler

  • Eloquence Junior Hörbuch

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    VÖ: 13.04.2007

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    Wilhelm Hauff

    Wilhelm Hauff

    Im Traum erschien ihm das Hundlein, welches ihm im Hause der Frau Ahavzi zu den Pantoffeln verholfen hatte, und sprach zu ihm: »Lieber Muck, du verstehst den Gebrauch der Pantoffeln noch nicht recht; wisse, wenn du dich in ihnen dreimal auf dem Absatz herumdrehst, so kannst du hinfliegen, wohin du nur willst, und mit dem Stöcklein kannst du Schätze finden, denn wo Gold vergraben ist, da wird es dreimal auf die Erde schlagen, bei Silber zweimal.«