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Deutsche Grammophon

Überschrift Künstler

Siegfried Lenz

Künstlerinfos

Siegfried Lenz (geb. 1926) wird mit 13 in die Hitlerjugend aufgenommen und mit 17 zur Marine eingezogen. Nach der Versenkung seines Schiffes im Krieg wird er gerettet und nach Dänemark gebracht. Als er dort schließlich die Erschießung eines aufbegehrenden Kameraden erleben muss, desertiert er. Ab 1945 ist er als Dolmetscher einer englischen Entlassungskommission für die ordnungsgemäße Entlassung ehemaliger Soldaten aus dem Krieg zuständig. Und entlässt sich schließlich ebenso ordnungsgemäß selbst, indem er seinen eigenen Entlassungsschein stempelt und unterschreibt. Er  geht nach Hamburg, um dort Philosophie, Germanistik und Literaturgeschichte zu studieren. Sein Studium bricht er vorzeitig ab, um als Volontär bei der Tageszeitung "Die Welt" zu arbeiten. Von 1950 bis 1951 ist Lenz Redakteur dieser Zeitung.Ab 1951 ist Lenz freier Schriftsteller und schreibt seinen ersten Roman "Es waren Habichte in der Luft". Er schloss sich der "Gruppe 47" an; dieser Gruppierung gehörten unter anderem auch Günter Grass, Heinrich Böll, Paul Celan und Ingeborg Bachmann an. Lenz unterstützt später mit Günter Grass die Ostpolitik von Willy Brandt.1952 wird ihm der René-Schickele-Preis verliehen, im Jahre 1961 der Literaturpreis der Stadt Bremen.

Zum Künstler

  • Eloquence Hörbuch

    Deutschstunde/So zärtlich war Suleyken

    VÖ: 24.08.2004

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