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Deutsche Grammophon

Überschrift Künstler

Mascha Kaléko

Künstlerinfos

Mascha Kaléko, am 7. Juni 1907 als Tochter jüdischer Eltern in Galizien geboren, fand in den zwanziger Jahren in Berlin Anschluss an die literarische Boheme vor allem des Romanischen Cafés und hatte 1933 mit dem Lyrischen Stenogrammheft ihren ersten großen Erfolg. 1938 emigrierte sie in die USA, von wo sie 1960 nach Israel übersiedelte. Sie starb am 21. Januar 1975 in Zürich.

Man nannte sie einen "weiblichen Tucholsky" oder eine jüngere Schwester von Christian Morgenstern, sie besaß Erich Kästners wachen Sarkasmus, jedoch gekleidet in zärtlich-weibliche Rhythmen. Unverkennbarer Charme ist ihren Versen eigen, auf Grund einer eigentümlichen Mischung von Melancholie und Witz, romantischer Ironie und steter Aktualität.

Mascha Kaléko, in den dreißiger Jahren des 20.Jahrhundert in Berlin zu frühem Ruhm gekommen, musste als Jüdin 1938 nach Amerika emigrieren. Der Heimatlosigkeit entrinnt sie durch Poesie. "Zur Heimat erkor ich mir die Liebe" ist nicht nur eine Zeile in einem Gedicht, sondern ihre gelebte Maxime. Ihr literarischer Erfolg ist erstaunlich. Nicht nur dass ihr berufene Männer wie Thomas Mann, Hermann Hesse, Albert Einstein und Martin Heidegger, um nur ein paar Namen zu nennen, Bewunderung zollten, nein, die Beliebtheit ihrer Gedichte ist in Zahlen messbar: Nach dem Bulletin des PEN-Zentrums rangiert an erster Stelle auf der Verkaufsliste deutschsprachiger Lyrik Goethe. Danach kommt gleich Mascha Kaléko mit ihrem Lyrischen Stenogrammheft bei einer Auflage von über 200.000 Exemplaren.

Weitere Informationen finden Sie auf www.maschakaleko.com

Zum Künstler

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    Mascha Kaléko wurde am 7. Juni 1907 als Tochter jüdischer Eltern in Galizien geboren und wäre dieses Jahr 100 Jahre alt geworden.
    Nach Schul- und Studienjahren in Berlin wurde sie 1930 von Monty Jacobs, einem der Pioniere des deutschen Feuilletons, entdeckt.