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Deutsche Grammophon

Geschichte im Detail

  • 06.07.2017
    Diverse Künstler | Diverse Künstler Diverse Künstler 06.07.2017 | Klassikfestivals 2017: die Höhepunkte des Festspielsommers im Überblick
    KlassikAkzente hat die Highlights der Festivals für Klassische Musik 2017 für Sie zusammengestellt: vom Schleswig-Holstein Musikfestival über die Bayreuther Festspiele bis nach Salzburg.
    Klassik Festivals

    Nun steht sie wieder vor der Tür, die Zeit der sommerlichen Musikfestivals zwischen Nordsee und Alpen und es machen sich wieder Heerscharen von Musik-Enthusiasten auf den Weg nach Schleswig-Holstein, Bayreuth, München oder Salzburg, um den monstres sacrées der klassischen Musik ihre Aufwartung zu machen oder musikalisches und musik-interpretatorisches Neuland zu betreten. Und sich dabei - um ein berühmtes Zitat zu bemühen - the same procedure as every year zu unterwerfen.

    Beginnen wir im Norden, mit jenem Festival, das seine Einzigartigkeit und Beliebtheit nicht zuletzt der Dezentralisierung seiner unzähligen Spielstätten verdankt – hier wird auf Fehmarn ebenso musiziert wie in Sonderburg, auf Föhr genauso wie in Wotersen, oder eben in Hamburg, Lübeck oder Lüneburg. Der Reiz liegt hierbei in Verbindung von musikalischem und dem Erleben von norddeutscher Kultur und Gastlichkeit. Schon am 5. Juli starten Avi Avital und Hélène Grimaud in das Festivalgeschehen, der eine mit seinem aktuellen Albumprogramm "Avital meets Avital" in Hasselburg, die andere im Kieler Schloß mit ihren musikalischen Variationen über "Water". Zwei Tage später dann das Unerhörte in halle400 des Kieler Schlosses: Hauschka, ein Programm mit dem visionären Pianisten und dem vitalen Meister der Mandoline Avi Avital. In der Hamburger Elbphilharmonie gibt sich Daniel Hope die Ehre und erweist diese dem amerikanischen Meister der Minimal Music, Philipp Glass. Ebenfalls in der Elbphilharmonie der jungen kanadische Pianist Jan Lisiecki mit der litauischen Dirigentin Mirga Grazynte-Tyla in einem Programm mit Debussy, Chopin und Strawinsky. In Lübeck und Rendsburg steht der 90jährige Herbert Blomstedt am Pult des NDR Elbphilharmonie Orchesters und Bruckners 5. Sinfonie. In der Maria-Magdalenen-Kirche zu Marne wiederum gastiert Nemanja Radulovic mit "Tzigane", einer der aktuell spannendsten jungen Geiger und am selben Tag präsentiert Christoph Eschenbach in Lübeck den Preisträger des diesjährigen Leonard-Bernstein-Preises, den persischen-österreichischen Cellisten Kian Soltani. Die Aufzählung von spannenden und mitunter überraschenden Konzertprogrammen würde hier kein Ende nehmen, deshalb hier nur so viel, dass sich auch Akkordeonistin Ksenija Sidorova, Pianistenlegende Grigory Sokolov, der Meister der klassischen Gitarre, Pepe Romero, Chilly Gonzales, Yuja Wang, der iranische Cembalospieler Mahan Esfahani und zum Abschluss des diesjährigen Festspielkarussels Stargeigerin Anne-Sophie Mutter und der Oboist Albrecht Mayer beim liebevoll SHMF abgekürzten Musikfestival die symbolische Klinke in die Hand geben werden. Alle Programme, Daten und Orte finden Sie unter www.shmf.de .

    Das fränkische Bayreuth, traditionell die Pilgerstätte von alteingesessenen und neu-berufenen Wagnerianern, wartet mit einer Neuinszenierung von Die Meistersinger von Nürnberg in der Regie von Komische Oper-Intendant Barrie Kosky auf, in welcher der österreichische Bassbariton Günther Groissböck die Partie des Veit Pogner singen wird. In Katharina Wagners vieldiskutierter Tristan und Isolde-Inszenierung steht Generalmusikdirektor der Festspiele, Christian Thielemann am Pult des Orchesters der Bayreuther Festspiele. Groissböck ist darüber hinaus auch als Fasolt im Rheingold zu erleben. 

    Gut 200 Kilometer südlich, in der bayerischen Hauptstadt München, rüstet sich die Stadt zu den alljährlichen Opernfestspielen mit illustrem Programm und nicht minder illustren Gästen: der derzeit weltweit gefragteste Bassbariton Ildar Abdrazakov singt die vier Bösewichter in Offenbachs Les Contes d’Hoffmann und Mezzosopranistin Elina Garanca kehrt für drei Vorstellungen ihrer umjubelten Favorita von Donizetti nach München zurück. 

    Von München nach dem beschaulichen Salzburg ist es nicht weit, doch der Unterschied in der Programmatik und den schieren Ausmaßen könnte kaum größer sein. Und ohne Übertreibung darf man sagen, dass Salzburg  d e r  sommerliche Tummelplatz  für Künstlerinnen und Künstler aus Oper, Konzert und Schauspiel ist. Ob es die unvergleichliche Martha Argerich ist, welche mit Daniel Barenboim im Duo und mit seinem West Eastern Divan Orchestra musiziert, ob es die Festspielintendantin der Pfingsfestspiele, die Mezzosopranistin Cecilia Bartoli und Tenor Rolando Villazón in der umjubelten und von Publikum und Presse gefeierten aktuellen Pfingst-Festspielproduktion von Händels "Ariodante" sind; ob Maltas Vorzeigetenor Joseph Calleja in Verdis früher Oper I due Foscari oder die wunderbare Elina Garanca mit ihrem Brahms und Rachmaninoff gewidmeten Liederabend; die Dirigentenlegenden Bernard Haitink, Riccardo Muti und Herbert Blomstedt sowie Andris Nelsons mit den Wiener Philharmoniker neben Evgenij Kissin, Anne-Sophie Mutter, Maurizio Pollini, Grigory Sokolov, Mitsuko Uchida in spannenden Solokonzerten. Auch hier hilft wieder ein Zitat, diesmal von Friedrich Schiller: "Wer zählt die Völker, nennt die Namen, die gastlich hier zusammenkamen?"

    Und doch werden es vermutlich die Auftritte zweier Künstler sein, die getreu dem Motto primus inter pares die Aufmerksamkeit und die Begehrlichkeit des Festspielpublikums auf sich ziehen: Anna Netrebko debütiert in einem weiteren ihrer vielen erfolgreichen Salzburger Festspielsommer als Verdis Aida und dürfte damit die ungekrönte Herrscherin dieser Festspiele sein. Und der junge russische Pianist Daniil Trifonov, den viele heute bereits für das größte Tastentalent unserer Zeit halten, wird gemeinsam mit Andris Nelsons und den Wiener Philharmonikern Prokofieffs  2. Klavierkonzert spielen und, auch das eine Premiere der besonderen Art, den Bariton Matthias Goerne in seinem Liederabend mit Werken von Alban Berg, Robert Schumann, Hugo Wolf, Dmitri Schostakowitsch und Johannes Brahms am Klavier begleiten. 

    Dieser Festspielsommer wird heiß, und das meint vor allem in programmatischer und personeller Hinsicht. Selbstredend ist es ausgeschlossen, jedes spannende Konzert zu besuchen, jedem interessanten und möglicherweise selten live zu hörenden Künstler seine persönliche Aufwartung zu machen. Die Gründe dafür liegen auf der Hand. Aber glücklcherweise wird es auch in diesem Jahr wieder den Internationalen Festspielsommer in den ARD-Hörfunksendern geben und werden natürlich auch Festspiel-Höhepunkte im Fernsehen mitzuerleben sein. Dazu zählen zweifellos die Live-Übertragung der Bayreuther Festspiel-Premiere von "Die Meistersinger von Nürnberg" im Kino sowie als Livestream im ARD Hörfunk, der "Salzburg-Tag" am 18. August auf 3sat mit der Übertragung des Konzertes der Wiener Philharmoniker mit Daniil Trifonov unter Andris Nelsons und natürlich die Liveübertragung von Verdis Aida mit Anna Netrebko auf arte am 12. August! Der Festspielsommer wird spannend und wie jedes Jahr laden wir Sie ganz herzlich dazu ein!

  • 05.07.2017
    Daniel Hope | Daniel Hope Daniel Hope 05.07.2017 | Mit warmer Melancholie begleitet uns Daniel Hope musikalisch in den Sommer
    Daniel Hope zelebriert den Monat Juli auf seinem Album "For Seasons" mit einem eigenen Arrangement von Schumanns "Am leuchtenden Sommermorgen".
    Daniel Hope

    Das neue Album "For Seasons" des britischen Geigers Daniel Hope ist eine betörende Schatzsammlung reich an Farben, an Stimmungen und Melodien. Die unterschiedlichen Charakteristika der einzelnen Jahreszeiten werden von Hope mit viel Sensibilität und Sinn für die Zwischentöne musikalisch ausgedeutet und jeder Monat erscheint in ganz anderem musikalischen Gewand. Für den Monat Juli hat Hope ein Stück ausgewählt, das für ihn selbst zu seinen liebsten und wichtigsten zählt: "Am leuchtenden Sommermorgen" aus dem berühmten 16-teiligen Liederzyklus "Dichterliebe" op. 48, den Robert Schumann 1840 komponierte.

    Höhepunkt der romantischen Liedkunst als Sinnbild des Sommers

    "Am leuchtenden Sommermorgen" ist ein Stück, dessen warme Melancholie und fließende Melodik den Hörer unmittelbar berühren. Eingebettet in die sehnsuchtsvolle Wehmut eines sanften Sommermorgens erzählt das Lied von Liebe und Verlust und der immerwährenden Suche nach innerer Heimat. Für "For Seasons" hat Daniel Hope das Stück selbst arrangiert und die Tonsprache Schumanns in seiner Einspielung dicht und intim nachgezeichnet. Einen faszinierenden Eindruck von dieser besonderen Interpretation liefert das folgende Video: 

  • 21.06.2017
    Daniel Hope | Daniel Hope Daniel Hope 21.06.2017 | Sommergewinnspielaktion mit Geiger Daniel Hope
    Gewinnen Sie eine Reise zur Potsdamer Schlössernacht und treffen Sie Daniel Hope persönlich.
    Daniel Hope

    Am 18.08.2017, dem Vorabend der Potsdamer Schlössernacht, ist Geiger Daniel Hope zusammen mit dem Orchester l'arte del mondo im Park Sanssouci mit Antonio Vivaldis "Die vier Jahreszeiten" und zeitgenössischen Bearbeitungen von Max Richter live zu erleben. Das stimmungsvolle Open-Air-Konzert wird durch ein fulminantes Feuerwerk gekrönt.

    Sie wollen das nicht verpassen? Dann machen Sie mit beim Gewinnspiel im myDG-Bereich der Deutschen Grammophon und mit ein wenig Glück gewinnen Sie eine Reise zu diesem einzigartigen Event mit einer Begleitperson Ihrer Wahl (inkl. Übernachtung) und treffen Geiger Daniel Hope persönlich.

    Was Sie dafür tun müssen, erfahren Sie hier. Viel Glück!

  • 31.05.2017
    Daniel Hope | Daniel Hope Daniel Hope 31.05.2017 | Sinnlicher Soundtrack des Sommers von Daniel Hope
    Daniel Hope feiert den Monat Juni auf "For Seasons" mit Tschaikowsky.
    Daniel Hope

    Die Temperaturen steigen, die lauen Nächte nahen und der Sommer ist endlich zum Greifen nah. Dem Wonnemonat Mai folgt nun der Juni und auch musikalisch wird es wärmer. Auf seinem Album "For Seasons" hat der Geiger Daniel Hope nicht nur Antonio Vivaldis "Vier Jahreszeiten" eingespielt, sondern darüber hinaus jedem einzelnen Monat ein speziell ausgewähltes Stück gewidmet. In Kombination mit verschiedenen Bildern ist es ihm gelungen, die individuelle Stimmung und Farbmischung im Jahresverlauf kunstvoll und klangsinnlich einzufangen und den Zauber der unterschiedlichen Jahreszeiten in Tönen zum Leben zu erwecken.

    Sanfte Melancholie und warme Intensität: "June" von Tschaikowsky für Geige und Klavier

    Für den Monat Juni hat Hope das Stück "June" aus der Komposition "The Seasons" op.37b von Piotr Tschaikowsky ausgewählt – ein Stück, das in der Originalversion für Klavier solo komponiert wurde. Auf dem Album "For Seasons" erklingt es in einem eigenen Arrangement für Geige und Klavier, das Hope zusammen mit Jacques Ammon entwickelt hat und das mit sanfter Melancholie und warmer Intensität in den Bann zieht. Der Monat Juni erscheint hier in rotes Licht getaucht, voll sanglicher Melodik und im innigen Zusammenspiel der beiden Künstler sensibel ausgestaltet. Einen Eindruck dieses besonderen Tracks vermittelt das folgende Video, auf dem Daniel Hope auch erläutert, welches Bild er zusammen mit dem Stück für den Juni auserkoren hat:

     

  • 24.05.2017
    Wolfgang Amadeus Mozart | Wolfgang Amadeus Mozart Wolfgang Amadeus Mozart 24.05.2017 | Mozart 225 – Digitale Gesamtausgabe auf der Zielgeraden
    Die digitale Gesamtausgabe der bahnbrechenden Super-Deluxe-Edition "Mozart 225 – The New Complete Edition" schreitet zügig voran. Mozart-Liebhaber dürfen sich jetzt auf drei neue, hochspannende Bündel freuen.
    Wolfgang Amadeus Mozart

    Selten hat eine Klassik-Edition so einhelliges Lob und eine so starke Resonanz ausgelöst wie die im Vorjahr erschienene Super-Deluxe-Edition "Mozart 225 – The New Complete Edition". Das 200 CDs starke Paket ließ vor allem das Herz von Sammlern und eingefleischten Mozartliebhabern höherschlagen. Um einem breiteren Publikum die Teilhabe an dem Mammut-Projekt zu ermöglichen, planten Decca und Deutsche Grammophon von Anfang an eine digitale Ausgabe mit ein, die nach und nach erscheinen sollte.    

    Tänze und Märsche: Der unterhaltsame Mozart

    Angelegt war die digitale Ausgabe auf 26 Bündel. Davon sind 20 bereits erschienen. Jetzt erscheinen drei weitere, bevor im Juli 2017 im Zuge der Salzburger Festspiele die letzten drei Bündel auf den Markt kommen. Lust auf mehr machen bereits die drei soeben erschienenen, ein breites Spektrum mitreißender Musik enthaltenden Bündel. Mit "Mozart’s Complete Dances and Marches" haben die digitalen Interessenten ab sofort Zugriff auf den tänzerischen, den unterhaltsamen Mozart.

    Raritäten: Unvermutete Schätze des Wiener Klassikers

    Das Bündel reicht von seinen frühen Menuetten bis hin zu seinen reifen Kontratänzen. Kommt man hier in den Genuss von 6 Stunden Musik, so darf man sich mit "Works Completed by Others" auf 4 Stunden Mozart freuen, und zwar auf unvollendete Werke des Wiener Klassikers, die von anderen Komponisten vollendet worden sind. 9 Stunden Musik bietet schließlich "Works of Doubtful Authenticity", ein digitales Bündel mit selten gehörten, überaus reizvollen Kompositionen, deren Urheberschaft noch nicht zweifelsfrei geklärt ist.  

  • 09.05.2017
    Various Artists | Various Artists Various Artists 09.05.2017 | Das große Sesamstraße-Gewinnspiel
    Sesamstraße Gewinnspiel

    Ernie und Bert sind begeisterte Sänger. Seit Januar sind die beiden Freunde zusammen mit vielen deutschen Musikgrößen auf der DVD+CD "Ernie und Bert singen mit Stars" zu erleben. Herbert Grönemeyer, Helene Fischer, Joy Denalane, Lena, Jan Delay und viele weitere haben ihre Hits mitgebracht und interpretieren sie mit Ernie und Bert in beliebter Sesamstraßen-Manier lustig und neu.

    Die Sesamstraße bietet jedoch nicht nur Familienspaß für Augen und Ohren. Im kunterbunten Kosmos von Elmo, Bibo und Co. gibt es auch tolle Sesamstraße-Leckereien von Brand&Vision. So kann man mit den Krümelmonster Bio-Cookies die Lieblingskekse des blauen Fellmonsters futtern oder mit den Frucht- und Gemüse-Trink-Mixen der Sesamstraße einen gesunden Pausensnack genießen.

    In unserem großen Sesamstraße-Fanpaket verlosen wir fünf Mal die DVD+CD "Ernie und Bert singen mit Stars", jeweils mit einer Packung Krümelmonster Cookies sowie einem Obst- oder Gemüse-Trink-Mix.

    Teilnahmeschluss ist der 23. Mai 2017.

  • 04.05.2017
    Daniel Hope | Daniel Hope Daniel Hope 04.05.2017 | Mit Daniel Hopes Version von "Amazing Grace" in den Monat Mai
    Daniel Hope begeistert auf seinem Album "For Seasons" im Monat Mai mit einer intimen Improvisation über "Amazing Grace".
    Daniel Hope

    Es ist eine der bekanntesten Melodien der Welt und zahlreiche Künstler haben die berührende musikalische Erzählung voll Wärme und Zuversicht in der ihr eigenen Sprache interpretiert. Bis heute betört die innige Melancholie von "Amazing Grace" mit ihrem zeitlosen Zauber. Auch für den Geiger Daniel Hope hat das Kirchenlied eine ganz besondere Bedeutung. Auf seinem Album "For Seasons" widmet er den Song dem Monat Mai und beeindruckt mit einer ganz besonderen und überaus persönlichen Interpretation.

    Außergewöhnlicher Track umspielt den Wonnemonat Mai

    Mit "For Seasons" hat Daniel Hope ein faszinierendes Konzeptalbum entwickelt, das dem Fluss der Zeit auf intime und facettenreiche Art und Weise nachspürt. Das musikalische Spektrum reicht dabei von Antonio Vivaldi bis Chilly Gonzales und jeder Monat erstrahlt in anderen Farben. Im Monat Mai begeistert der britische Geiger mit einer Einspielung des Kultsongs "Amazing Grace", die er zusammen mit dem Gitarristen Dom Bouffard aufgenommen hat. Entstanden aus einer spontanen Improvisation heraus, entwickelt das Stück im Zusammenspiel von Hope und Bouffard eine feinsinnige und innige Ausdruckskraft.

     

    Wer Daniel Hope ausführlicher erleben möchte, hat in den nächsten Tagen gleich zweimal die Gelegenheit dazu. So ist Hope am 5. Mai zum einen in der Sendung "MDR um 11" zu erleben, zum anderen ist er abends um 22 Uhr in der Sendung "Riverboat" im MDR zu Gast.

  • 12.04.2017
    Wolfgang Amadeus Mozart | Wolfgang Amadeus Mozart Wolfgang Amadeus Mozart 12.04.2017 | Mozart 225 – Grandiose Fortsetzung der digitalen Ausgabe
    Wer hochemotionale Musik liebt, der darf sich jetzt auf drei digitale Bündel aus der limitierten Mammut-Ausgabe "Mozart 225 – The New Complete Edition" freuen: Sternstunden des tiefsinnigen, des feierlichen Mozart!
    Wolfgang Amadeus Mozart

    Es war ein Paukenschlag. Als die 200 CDs umfassende Mammut-Ausgabe "Mozart 225 – The New Complete Edition" im Vorjahr erschien, da herrschte bei Publikum und Fachpresse Einigkeit. Was Deutsche Grammophon hier in Kooperation mit der Stiftung Mozarteum Salzburg auf die Beine gestellt hatte, konnte mit Fug und Recht als die opulenteste, die am besten designte und informativste Werkschau gelten, die dem musikalischen Schaffen von Wolfgang Amadeus Mozart je gewidmet wurde.

    Dass sich diese Edition, die aus Anlass des 225. Todestages von Wolfgang Amadeus Mozart erschien, vor allem für eingefleischte Mozart-Liebhaber, Sammler und unverdrossen an physischen Produkten festhaltende Hörerinnen und Hörer eignete, war dabei von Beginn an klar. Deshalb entschied sich das Gelblabel, nach und nach digitale Bündel aus der Großedition zu veröffentlichen und so ein breiteres Publikum an dem faszinierenden Projekt teilhaben zu lassen.

    Insgesamt 26 digitale Pakete sollen bis Ende 2017 erscheinen. 17 sind davon bereits auf dem Markt. Jetzt erscheinen drei weitere, in deren Zentrum nicht zufällig der nachdenkliche, der feierliche Mozart steht. Mit Blick auf Ostern lohnt es sich allemal, den besinnlicheren Nuancen Mozarts nachzuspüren und sich von seinen feierlichen Klängen tragen zu lassen. Entgegen einem weitverbreiteten Vorurteil, das Mozart auf die Rolle des leichtfüßigen Tänzers reduziert, schuf der Salzburger Komponist Werke von überwältigender Tiefe.

    Sich von Mozart tragen lassen: Feierliche Klänge in digitalen Ausgaben

    Ein eindrucksvolles Zeugnis hierfür ist das digitale Bündel mit geistlicher Musik. "Complete Sacred Music" enthält sämtliche Kompositionen, die Mozart auf dem Feld seines geistlichen Schaffens verfasste, darunter seine eindringlichen Messen und sein berühmtes Requiem. Insgesamt 22 Stunden geistlicher Musik bietet das Paket, dargeboten von Sängergrößen wie Peter Schreier (Tenor) oder Anne Sofie von Otter (Mezzosopran) und Meisterchören wie dem Monteverdi Choir unter Leitung von John Eliot Gardiner.

    Auf mehr als 6 Stunden bringt es das Bündel mit Mozarts Händel-Arrangements. Der Wiener Klassiker liebte Händel, und es bereitete ihm eine unbändige Freude, den hinreißenden Melodien und Harmonien des barocken Komponisten eine sattere Klanggestalt zu verleihen und sie dem Zeitgeschmack anzupassen. Auf "Complete Handel Arrangements" erlebt man das famose Resultat. Ergreifend: die Chöre und Arien des Messias, hier mit Sängergrößen wie der legendären Sopranistin Edith Mathis oder dem berühmten Bassisten Theo Adam.

    Ein Who is Who großer Solisten bietet auch das Paket mit Kammermusik. Jahrhundertpianisten wie Vladimir Horowitz, Alfred Brendel oder Grigory Sokolov zieren diese Sammlung, die es auf insgesamt sieben Stunden Mozart bringt und mit einer absoluten Kultaufnahme aufwartet: einem Live-Mitschnitt von Mozarts Klavierduett in C-Dur (K. 521), interpretiert von Sviatoslav Richter und Benjamin Britten. Schon diese Aufnahme aus dem Jahre 1966 macht das digitale Bündel "Legendary Chamber Performances" zu einem Hör-Erlebnis ohnegleichen.  

  • 03.04.2017
    Daniel Hope | Daniel Hope Daniel Hope 03.04.2017 | "Avril 14th" – Mit Daniel Hope durch den April
    Dem Monat April gewidmet präsentiert Geiger Daniel Hope auf seinem Album „For Seasons“ die Komposition „Avril 14th“ von Aphex Twin.
    Daniel Hope

    Jenseits der formalen Abfolge des Kalendariums bringt der Verlauf eines ganzen Jahres eine Vielzahl von Stimmungen und Farben, von Temperaturen, Wetterlagen und Ereignissen mit sich. Auf seinem neuen Album "For Seasons" stellt Daniel Hope eben jenen besonderen Zauber der verschiedenen Jahreszeiten ins Zentrum und nähert sich ihm mit einem ebenso außergewöhnlichen wie reizvollen Konzept an, das Werke verschiedenster Stile und Zeiten miteinander vereint.

    Vom Barock bis zur Neoklassik: Jeder Monat ein anderer Klang

    Ausgehend von Antonio Vivaldis "Vier Jahreszeiten" spürt der britische Geiger auf sensible und vielfältige Art und Weise der Atmosphäre und dem Klang der einzelnen Monate im Verlauf eines ganzen Jahres nach. Hierfür hat er jeweils ein bestimmtes Musikstück einem Monat zugeordnet, wobei er bei seiner sehr persönlichen Auswahl Werke aus verschiedenen Epochen nebeneinander gestellt hat.

    Mit der faszinierenden und ausdrucksstarken Komposition "Avril 14th" von Aphex Twin, die mit ihren elektronischen Klanggemälden in den Bann zieht, widmet sich Hope dem Monat April. 

     

  • 15.03.2017
    Unheilig | Unheilig Unheilig 15.03.2017 | Unheilig ist für den ECHO 2017 nominiert
    Unheilig 2016

    Der Graf hat sich zwar aus dem Rampenlicht zurückgezogen, das heißt aber noch lange nicht, dass er in Vergessenheit gerät: Beim diesjährigen ECHO ist seine Band Unheilig nominiert und hat die Chance auf den renommierten Musikpreis. Wir gratulieren!

    Unheilig nominiert als "Band Pop National"

    In der Kategorie "Band Pop National" konkuriert Unheilig unter anderem mit Künstlern wie The BossHoss und Sportfreunde Stiller um den deutschen Musikpreis. Die Verleihung des ECHO 2017 findet am 6. April in der Messe Berlin statt. In diesem Jahr führen Sascha und Xavier Naidoo als Gastgeber durch die Preisverleihung mit großem Showprogramm. Die TV-Ausstrahlung seht ihr einen Tag später, am 7. April auf VOX.