Diese Seite benötigt für eine korrekte Ausführung Javascript. Bitte aktivieren Sie Javascript in Ihrem Browser.

Bei Firefox:
Extras->Einstellungen->Inhalt->Javascript aktivieren (ankreuzen)

Bei Internet Explorer:
Extras->Internetoptionen->Sicherheit-Stufe anpassen->Scripting->Active Scripting (auf aktiv stellen)

Bei anderen Browsern nutzen Sie die Hilfe.
Sollten Sie einen Scriptblocker verwenden, erlauben Sie bitte dieser Seite Javascript zu nutzen.
Deutsche Grammophon

Geschichte im Detail

  • 15.03.2017
    Unheilig | Unheilig Unheilig 15.03.2017 | Unheilig ist für den ECHO 2017 nominiert
    Unheilig 2016

    Der Graf hat sich zwar aus dem Rampenlicht zurückgezogen, das heißt aber noch lange nicht, dass er in Vergessenheit gerät: Beim diesjährigen ECHO ist seine Band Unheilig nominiert und hat die Chance auf den renommierten Musikpreis. Wir gratulieren!

    Unheilig nominiert als "Band Pop National"

    In der Kategorie "Band Pop National" konkuriert Unheilig unter anderem mit Künstlern wie The BossHoss und Sportfreunde Stiller um den deutschen Musikpreis. Die Verleihung des ECHO 2017 findet am 6. April in der Messe Berlin statt. In diesem Jahr führen Sascha und Xavier Naidoo als Gastgeber durch die Preisverleihung mit großem Showprogramm. Die TV-Ausstrahlung seht ihr einen Tag später, am 7. April auf VOX.

  • 07.03.2017
    Daniel Hope | Daniel Hope Daniel Hope 07.03.2017 | Musikalischer Frühlingsbeginn
    Daniel Hope widmet sein neues Album "For Seasons" dem zauberhaften Wandel der Jahreszeiten. Mit Max Richters "Spring 1" stimmt er auf den Frühling ein.
    Daniel Hope

    Es gibt Kompositionen, deren Bekanntheit und Einfluss über die Epochen hinweg einzigartig sind. "Die vier Jahreszeiten" von Antonio Vivaldi gehören mit Sicherheit dazu und es ist schwer festzumachen, wie viele Komponisten und Künstler der folgenden Generationen von diesem Opus inspiriert wurden. Ein Musiker, den dieses bilderreiche Meisterwerk seit vielen Jahren intensiv begleitet, ist der britische Geiger Daniel Hope. Ausgehend von Vivaldis musikalische Ehrerbietung an den Wandel der Jahreszeiten, hat Hope unter dem Titel "For Seasons" ein eigenes Konzeptalbum eingespielt, das jedem einzelnen Monat ein Stück widmet. Am 3. März ist das Album bei Deutsche Grammophon erschienen.

    Vivaldi im neuen Gewand: Max Richters Komposition "Spring 1" erweist dem Großmeister barocker Violinkunst klangvoll die Ehre

    Passend zum meteorologischen Frühlingsbeginn erklingt auf dem atmosphärischen Album pünktlich zum Monat März das Stück "Spring 1" von Max Richter. Der zeitgenössische Komponist nimmt darin direkt Bezug auf Vivaldis "Frühling" und lässt das legendäre Stück in frischen Farben und atmosphärisch dichten Harmonien einmal mehr erstrahlen. Daniel Hope liegt sehr viel an dieser Komposition und es stand für ihn außer Frage, dass sie auf "For Seasons" eine Schlüsselrolle einnehmen soll. "Dieses Stück hat mein Leben verändert und ich liebe dieses Werk", so der Geiger über "Spring 1" von Max Richter.

    Einen Eindruck von der frühlingshaften Klangkraft und ihrer Bedeutung für Daniel Hope vermittelt ab sofort ein kleines Video, das den Monat März musikalisch stimmungsvoll in Szene setzt.

     

    Es ist das erste von mehreren Videos, die begleitend zum Album "For Seasons" durch die nächsten Monate leiten werden.

     

  • 28.02.2017
    André Heller | André Heller André Heller 28.02.2017 | Andre Heller - Biografie

    Andre Heller ist ein Poet. "Er wurde 1947 in Wien geboren und lebt abwechselnd in Wien und Marrakesch – oder ist auf Reisen." So umriss ihn die ARD anlässlich Hellers Romandebüts "Das Buch von Süden" (2016).

    Seit den 1960er Jahren in der Kunst- und Kulturszene umtriebig, gilt Heller als Tausendsassa, Multitalent und Weltenwandler, als Aktivist, Dandy und freches Wunderkind, einer, der seine Visionen sofort in die Tat umsetzt. Als Kulturkoordinator für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 erfand er den Slogan Die Welt zu Gast bei Freunden.

    Sein überbordendes Portfolio hat schon immer die Kritiker irritiert. Die "beeindruckende Vielfalt von Hellers spektakulärer Karriere als Liedermacher, Zirkus-, Varieté- und Revuedirektor, als Kunstgärtner und Himmelszeichner, als neobarocker Feuerwerker und Kristallartist, der stets neue Fantasieskulpturen schuf und zum Lehrmeister und Impresario unseres Staunens wurde" (Die Zeit), macht ihn wenig greifbar.

    1985 fragte ihn Thomas Gottschalk in der Sendung Na Sowas, warum eigentlich – ähnlich wie bei Leonard Cohen – fast nur Frauen in seine Konzerte gehen und seine Platten kaufen, wobei er auf die Sentimentalität in Hellers Wirken als Liedermacher anspielte. Heller antwortete, dass die Platten meistens seine traurige Seite zeigen, und Frauen stehen nun mal auf Männer, die weinen können.

    Kardinal sollte er werden, wäre es nach den Wünschen seines Vaters gegangen, erzählte Heller dem Deutschlandradio. Deshalb musste der Sohn einer wohlhabenden jüdischen Familie von Süßwarenfabrikanten auch ein sehr strenges Jesuiteninternat besuchen. In der Wiener Kaffeehaus-Szene, insbesondere dem Cafe Hawelka trifft er auf Literaten wie Elias Canetti und Helmut Qualtinger, mit dem er später auftritt. Bei Hans Weigel und Elfriede Ott nimmt er Schauspielunterricht. 1967 gehört er zu den Gründern des ersten deutschsprachigen Popsenders Ö3, bei dem er zunächst die Sendung Musicbox moderiert.

    1968 erscheint sein Debütalbum mit dem lakonischen Titel "Nr 1". In den 1970ern erspielt Heller sich einen Ruf als Chansonnier und Liedermacher, kollaboriert dabei sowohl mit internationalen Künstlern wie Astor Piazolla, Dino Saluzzi und Freddie Hubbard, als auch mit Landsleuten wie Wolfgang Ambros. Einer seiner ersten Hits: "Catherine", stammt aus der Feder des damals unbekannten Reinhard Meys. Ein weiterer musikalischer Weggefährte ist der in die USA ausgewanderte Österreicher Peter Wolf (Frank Zappa). Der Kabarettist Werner Schneyder übersetzt ihm Chansons von Jacques Brel.

    Hellers "Narrenlieder" und sein mit Ambros eingespieltes Bob-Dylan-Cover "Für immer jung" sind Klassiker des Austropops geworden. 2004 wurde er mit dem Amadeus Austrian Music Award ausgezeichnet. Andre Hellers quasi komplettes musikalisches Oeuvre befindet sich auf dem 2008 erschienenen 4-CD-Boxset "Bestheller".

  • 28.02.2017
    Daniel Hope | Daniel Hope Daniel Hope 28.02.2017 | Musik im Wandel der Zeit – Daniel Hopes Album "For Seasons"
    Der britische Geiger Daniel Hope fasziniert mit seinem atmosphärischen Konzeptalbum "For Seasons" rund um die Jahreszeiten.
    Daniel Hope

    Der Wechsel der Jahreszeiten und die verschiedenen Naturschauspiele, Temperaturen und Lichtverhältnisse ziehen die Menschen seit jeher in den Bann. Es ist der archaische Wandel der Zeit, der hier Jahr um Jahr unmittelbar spürbar wird und der auch Komponisten quer durch alle Epochen und Genres zu ganz besonderen Werken inspiriert hat. Auf seinem neuen Album "For Seasons" stellt Daniel Hope dieses elementare Erlebnis in den Mittelpunkt. Neben seiner Ersteinspielung von Vivaldis "Vier Jahreszeiten" begibt er sich dazu gleichsam auf eine musikalische Reise durch das Kalenderjahr und widmet jedem Monat ein ganz besonderes Stück. Das Ergebnis ist ein vielschichtiges und berührendes Konzeptalbum geworden, das in stetig wechselnden Perspektiven und Stimmungen durch die Jahreszeiten leitet. Am 3. März erscheint "For Seasons" bei Deutsche Grammophon.

    Von Antonio Vivaldi über Kurt Weill bis zu Max Richter: „For Seasons“ vereint Werke verschiedenster Genres

    Auf seinem neuen Album schlägt Daniel Hope einen großen Bogen und platziert ganz bewusst zeitlos klassische Werke wie Antonio Vivaldis "Vier Jahreszeiten" neben Stücken aus ganz anderen Zeiten und Genres. So finden sich der "Danse des Sauvages" aus "Les indes Galantes" von Jean-Philippe Rameau ebenso auf dem Album wie Kurt Weills "September Song" aus den "Knickebocker Holiday" und steht die Bach-Arie "Bete aber auch dabei" direkt neben Chilly Gonzales "Wintermezzo". Was alle eint, ist der jeweilige Bezug zum betreffenden Monat und das Aufgreifen einer bestimmten Grundstimmung und Klangfarbe, die Hope mit den einzelnen Jahresabschnitten verbindet. Da findet sich als musikalischer Kommentar zum Monat März "Spring 1" von Max Richter auf dem Album, eine postklassische Antwort auf Vivaldis "Frühling", die in frischen Farbklängen umfängt. Dem Juli wiederum ist "Am leuchtenden Sommermorgen" aus der Dichterliebe von Robert Schumann gewidmet, das in einem eigenen Arrangement von Daniel Hope erklingt.

    Stimmungsvolle Einheit aus Zeit, Musik und Bild

    Ergänzend zu den Stücken auf dem Album finden sich im beiliegenden Booklet zwölf Werke bildender Künstler, die sich ebenfalls mit den Jahreszeiten auseinandersetzen. Hope hat diese Bilder in Abstimmung mit der jeweiligen Komposition und dem jeweiligen Monat ausgewählt. Im Zusammenspiel mit der Musik vermitteln sie einen starken Eindruck der jeweiligen Jahresphase.

    Musikantisch, farbenreich und intim

    Zusammen mit dem Zürcher Kammerorchester und prominenten Kollegen wie der Sopranistin Anna Lucia Richter oder Chilly Gonzales am Klavier zeigt sich Daniel Hope auf "For Seasons" so persönlich und facettenreich wie selten. Mit inniger Musikalität, farbenreicher Lebendigkeit in der Tongebung und intimer Hingabe in seinem Spiel lässt er die unterschiedlichen Werke erblühen und den Wandel der Zeit bewegend spürbar werden.

    Die Idee zu einem derartigen Album hat Daniel Hope bereits seit zwanzig Jahren in sich getragen, seither hatte er sie weiterentwickelt und verfeinert. Mit "For Seasons" legt er nun ein dichtes und schlüssig gestaltetes Gesamtkunstwerk vor, das stilistische Grenzen problemlos überwindet und mit spannenden neuen Perspektiven überrascht. Darüber hinaus aus ist das Album auch ein eindringlicher Appell des Künstlers für die Wahrung der Schöpfung. So schreibt Hope: "Wir können nur hoffen, weiter in einer Welt leben zu dürfen, in der die Jahreszeiten nicht nur existieren, sondern in der ihre Schönheit weltweit geschützt wird. Und dass sie uns weiterhin verzaubern und inspirieren."

  • 23.02.2017
    Roger Willemsen | Roger Willemsen Roger Willemsen 23.02.2017 | Eloquent und unvergesslich - Die Deutsche Grammophon würdigt Roger Willemsen
    Roger Willemsen ist vor einem Jahr gestorben, aber seine Leidenschaft für die Musik bleibt mit der Edition "Willemsen legt auf" lebendig.
    Roger Willemsen

    Roger Willemsen war als beeindruckender Kenner und Musikliebhaber bekannt. Die Bezüge, die er über viele Jahre in seiner wöchentlichen NDR Kultur-Sendereihe "Willemsen legt auf" zwischen Klassik und Jazz mit Intelligenz und Wortwitz hergestellt hat, waren immer wieder überraschend, originell und geistreich. Mit Roger Willemsens Tod Anfang Februar 2016 verstummte diese universalgelehrte und eloquente Stimme unserer Zeit, doch hat die Deutsche Grammophon nun ein Boxset veröffentlicht, das die besten Sendefolgen der Radio-Reihe "Willemsen legt auf" und Ausschnitte aus Live-Events präsentiert, in denen Willemsen das Publikum mit ansteckender Begeisterung für die Schnittstellen zwischen Klassik und Jazz entflammt. So bleibt seine Stimme auch in Zukunft lebendig und unvergessen.

    Leidenschaftlicher Musikvermittler

    Wenn Roger Willemsen über den Geist des Musikantischen, die Spielfreude und die Lust an der Improvisation spricht, dann spürt man, dass diese Gedanken aus seinem Inneren kommen und dass er sich selbst mit seinen Worten identifizieren kann, die er sprachlich so kunstvoll und zugleich mühelos jongliert, dass man ihm förmlich an den Lippen hängt. Im Fokus seiner Analysen steht die Beziehung von Klassik und Jazz. Rhetorisch brillant und mit hörbarem Vergnügen reißt Roger Willemsen die ihm völlig überflüssig erscheinenden Grenzen zwischen den beiden Genres nieder und vermittelt dem Hörer seine pure Begeisterung für Corelli und Coltrane, Pergolesi und Parker, Ravel und Sun Ra, ohne sich dabei jedoch in Fachsimpelei zu versteigen. Die eigene Begeisterung und das aufrichtige Interesse an den musikalischen Inhalten ist Roger Willemsens Schlüssel, mit dem er dem Publikum jede Tür aufschließt, um es in seine Welt einzuladen.

    Handverlesene Auswahl

    Der NDR Kultur Redakteur Hendrik Haubold war Roger Willemsen über viele Jahre freundschaftlich und beruflich verbunden und kennt die gemeinsame Sendereihe "Willemsen legt auf" wie kein Zweiter. Für die aktuelle Edition der Deutschen Grammophon hat er Schätze aus dem Archiv geborgen und aus insgesamt 279 Sendefolgen und 26 Veranstaltungen die interessantesten Werkgegenüberstellungen ausgewählt: Zum Vorschein kommen rethorische Kostbarkeiten, musikalische Raritäten und analytische Sternstunden. Aufnahmen von Bläser-Legenden wie John Coltrane, Lester Young, Miles Davis und Chet Baker, von berühmten Sängerinnen wie Sarah Vaughan und Billie Holiday oder von Meisterpianisten wie Michel Petrucciani und Keith Jarrett suchte Roger Willemsen aus, um der Seele des Jazz auf den Grund zu gehen. Um repräsentative Eindrücke  aus dem weiten Spektrum der Klassik zu bekommen, wählte Roger Willemsen Werke ganz unterschiedlicher Epochen - von Georg Friedrich Händel, Ludwig van Beethoven oder Frédéric Chopin und setzte auch auf Unbekanntes, beispielsweise aus den Federn von Pierre Rode, Ermanno Wolf-Ferrari oder Wilhelm Killmayer.


    In Ergänzung zu den neun CDs der Edition dokumentiert eine DVD Ausschnitte aus der von Roger Willemsen und Anke Engelke moderierten Veranstaltung im Großen Sendesaal im NDR Funkhaus Hannover im Jahr 2012. Und das Booklet zur Box fügt den Eindrücken Fotos von Veranstaltungen und Studioaufnahmen hinzu, die um persönliche Erinnerungen des leitenden NDR Kultur Redakteurs Hendrik Haubold bereichert werden. So wird die Edition "Willemsen legt auf" zu einer rundum gelungenen Hommage an Roger Willemsen, der unvergessen bleiben wird.

  • 21.02.2017
    Daniel Hope | Daniel Hope Daniel Hope 21.02.2017 | Jeder Monat ein Klangerlebnis - Daniel Hope wandert auf seinem Album "For Seasons" durchs Jahr
    Stimmungsvoller Vorgeschmack auf das neue Album von Daniel Hope - "Wintermezzo" von Chilly Gonzales ab sofort zum Download bereit.
    Daniel Hope

    Auf seinem neuen Album "For Season" begibt sich Daniel Hope auf eine erlebnisreiche musikalische Reise durch das Kalenderjahr. Am 3. März erscheint das außergewöhnliche Konzeptalbum bei Deutsche Grammophon und bereits jetzt steht mit "Wintermezzo" von Chilly Gonzales ein weiterer Track zum Download bereit, der einen klangvollen Eindruck von der Vielfältigkeit und der Intensität von "For Seasons" vermittelt.

    Von Vivaldi über Max Richter bis zu Chilly Gonzales: Farbenreiche Auswahl der Komponisten

    Ausgehend von Antonio Vivaldis "Vier Jahreszeiten" hat sich Daniel Hope für "For Seasons" ganz bewusst nicht auf ein musikalisches Genre festgelegt. Stattdessen hat er bei der Auswahl der verschiedenen Stücke zu den einzelnen Kalendermonaten einen breiten Bogen geschlagen, der von Jean-Philippe Rameau bis hin zu Max Richter und Nils Frahm reicht. Das Stück "Wintermezzo" von und mit Daniel Hope und Chilly Gonzales, das auf dem Album dem Monat Dezember zugeordnet wird und ab sofort heruntergeladen werden kann, verzaubert mit seinem reizvollen nostalgischen Charme, der den Weihnachtsmonat atmosphärisch untermalt.

    Daniel Hope zu Gast bei L&P Classics und "3 nach 9"

    Für alle, die den britischen Geiger darüber hinaus erleben möchten, bietet sich Anfang März gleich dreimal die Gelegenheit: So ist Daniel Hope am 3. März sowohl im ZDF Morgenmagazin  als auch als Gast in der NDR Talkshow "3 nach 9" zu erleben, in der er neben seinem neuen Album auch über seine vielfältigen weiteren Projekte sprechen wird.

    Am 2. März wird er zudem sein neues Album "For Seasons" live in einem Gesprächskonzert in Berlin vorstellen.

    Wann: Donnerstag 2.März 

    Beginn: 19:30 Uhr (Einlass 18:45 Uhr)

    Nach dem Gesprächskonzert kleiner Umtrunk, Gespräche und Signierstunde.

    Wo: im Joseph Joachim Saal der UDK Bundesallee 1-12  10719 Berlin - Direkt am U Bahnhof Spichernstraße (U7)

    Eintritt: 19,00 Euro – freie Platzwahl 

    Karten ab sofort  erhältlich bei L&P Classics, Welserstr.28, 10777 Berlin (Öffnungszeiten 10 Uhr-19 Uhr). Reservierung unter info@lpclassics.de oder telefonisch unter 030-88043043

     

     

  • 15.02.2017
    Daniel Hope | Daniel Hope Daniel Hope 15.02.2017 | Durch die Genres und durch die Zeiten: Daniel Hopes Album "For Seasons"
    Mit dem Stück "Ambre" von Nils Frahm steht ab dem 17. Februar ein weiteres Stück des neuen Albums von Daniel Hope zum Download bereit.
    Daniel Hope

    Noch müssen sich die Zuhörer ein wenig gedulden, bis das außergewöhnliche neue Album "For Seasons" von Daniel Hope am 3. März erscheint. Doch bereits jetzt bietet sich die Möglichkeit, einen vielversprechenden Vorgeschmack auf die einzelnen Stücke zu bekommen. So kann ab dem 17. Februar das Stück "Ambre" des Komponisten Nils Frahm herunter geladen werden, dessen warmer melancholischer Grundton betörend und sinnlich in den Bann zieht.

    Vivaldis „Jahreszeiten“ und ein stimmungsvolles Stück für jeden Monat

    Für "For Seasons" hat sich Daniel Hope mit dem Faszinosum der wechselnden Jahreszeiten und dem immerwährenden Wandel der Zeit auseinander gesetzt. Ausgehend von Antonio Vivaldis "Vier Jahreszeiten", die Hope sehr viel bedeuten, zeichnet der britische Geiger auf seinem Album den Ablauf eines Jahres nach. Jedem einzelnen Monat ist dabei eine speziell ausgewählte Komposition gewidmet, die die individuelle Stimmung und Färbung des jeweiligen Jahresabschnitts sensibel und klangmalerisch in Musik übersetzt. So ist ein sehr persönliches Mosaik entstanden, das quer durch die Genres und Epochen reicht und den Bogen von Johann Sebastian Bach über Robert Schumann bis hin zu Kurt Weill und Neoklassizisten wie Max Richter spannt. Das Stück "Ambre" von Nils Frahm, das ab dem 17. Februar zum Download bereit steht, ist dem Januar zugeordnet und erzählt eindrücklich von der Kargheit des Winters.

  • 13.02.2017
    Wolfgang Amadeus Mozart | Wolfgang Amadeus Mozart Wolfgang Amadeus Mozart 13.02.2017 | Digitale Mozart-Schmankerl: Die Deutsche Grammophon veröffentlicht fünf weitere digitale Auskopplungen aus der Edition "Mozart 225"
    Zum 225. Todestag von Wolfgang Amadeus Mozart hat die Deutsche Grammophon den Komponisten mit einer großen "New Complete Edition" gewürdigt. Nun erscheint eine weitere Auswahl der exzellenten Aufnahmen auch digital.
    Wolfgang Amadeus Mozart

    Mit dem neuen Schwung digitaler Veröffentlichungen präsentiert die Deutsche Grammophon ab dem 17. Februar viele kammermusikalische Schätze aus Mozarts Œuvre. In elf Stunden Quartettmusik, die in ganz unterschiedlichen Besetzungen zelebriert wird, kann man unter anderem künstlerische Größen wie das Hagen Quartet oder das Beaux Arts Trio im Zusammenspiel mit Bruno Giuranna erleben. Mozarts Streich- und Bläserquintette öffnen das Spektrum für weitere klangliche Kammermusik-Erlebnisse - eine Sammlung von Divertimenti, gespielt vom Academy of St. Martin in the Fields Chamber Ensemble unter Sir Neville Marriner oder vom Orpheus Chamber Orchestra runden den Ausflug durch Mozarts Kammermusik ab.

    Auch die Liebhaber schöner Stimmen dürfen sich über die neuen digitalen Erscheinungen freuen: Große Stars vergangener und heutiger Tage, wie Cecilia Bartoli, Montserrat Caballé, Plácido Domingo, Dietrich Fischer-Dieskau, Renée Fleming, Mirella Freni, Elīna Garanča, Kiri Te Kanawa, Jonas Kaufmann, Anna Netrebko oder Luciano Pavarotti präsentieren zeitlos schöne Konzertarien und unvergessliche Opernmomente.

     

  • 08.02.2017
    Daniel Hope | Daniel Hope Daniel Hope 08.02.2017 | "Avril 14" – Weiterer Einblick in Daniel Hopes kommendes Album "For Seasons"
    Ab dem 10. Februar steht mit "Avril 14th" ein weiteres Stück zum Download bereit und gewährt einen vielversprechenden Einblick in Daniel Hopes Konzeptalbum.
    Daniel Hope

    Jenseits der formalen Abfolge des Kalendariums bringt der Verlauf eines ganzen Jahres eine Vielzahl von Stimmungen und Farben, von Temperaturen, Wetterlagen und Ereignissen mit sich. Auf seinem neuen Album "For Seasons" stellt Daniel Hope eben jenen besonderen Zauber der verschiedenen Jahreszeiten ins Zentrum und nähert sich ihm mit einem ebenso außergewöhnlichen wie reizvollen Konzept an, das Werke verschiedenster Stile und Zeiten miteinander vereint. Am 3. März erscheint das Album bei Deutsche Grammophon; ab dem 10. Februar kann man das Stück "Avril 14th" von Aphex Twin herunterladen und streamen.

    Vom Barock bis zur Neoklassik: Jeder Monat ein anderer Klang

    Ausgehend von Antonio Vivaldis "Vier Jahreszeiten" spürt der britische Geiger auf sensible und vielfältige Art und Weise der Atmosphäre und dem Klang der einzelnen Monate im Verlauf eines ganzen Jahres nach. Hierfür hat er jeweils ein bestimmtes Musikstück einem Monat zugeordnet, wobei er bei seiner sehr persönlichen Auswahl Werke aus verschiedenen Epochen nebeneinander gestellt hat. Mit dem Arrangement "Avril 14th", das direkt auf den Monat April Bezug nimmt, steht ab sofort eine faszinierende und ausdrucksstarke Komposition von Aphex Twin zum Download bereit, die mit ihren elektronischen Klanggemälden in den Bann zieht. 

  • 07.02.2017
    Roger Willemsen | Roger Willemsen Roger Willemsen 07.02.2017 | Lebendige Töne - Die Deutsche Grammophon würdigt Roger Willemsen mit der Edition "Willemsen legt auf"
    Zum ersten Todestag des Publizisten ruft die Deutsche Grammophon gemeinsam mit NDR Kultur Roger Willemsens Faible für Klassik und Jazz in Erinnerung.
    Roger Willemsen

    Bereits ein Jahr ist vergangen, seitdem Roger Willemsen am 7. Februar 2016 an den Folgen seiner Krebserkrankung gestorben ist und eine große Lücke in der Welt leidenschaftlicher Literatur-, Kunst- und Musikliebhaber gerissen hat. Charismatisch, geistreich, humorvoll, kritisch, auf den Punkt und originell - so hat Roger Willemsen sich zeitlebens mit sozialen und kulturellen Themen auseinandergesetzt. Jazz und Klassik waren ihm eine besondere Herzensangelegenheit, seine NDR Sende- und Veranstaltungsreihe "Willemsen legt auf" war von 2009 bis 2015 ein fester und kultiger Bestandteil der Musikszene - im Äther und live vor Ort in Hamburg und Hannover. Mit großer rhetorischer Brillanz hat er in diesem Kontext in 279 Sendungen Grenzen zwischen Jazz und Klassik niedergerissen und mit hörbarem Vergnügen zwischen Corelli und Coltrane oder Pergolesi und Parker vermittelt.

    Mit einer aufwendig gestalteten Box, die neben neun CDs auch eine Bonus-DVD und ein 28-seitiges Booklet mit vielen, teilweise bisher unveröffentlichten Fotos enthält, erinnern NDR Kultur und die Deutsche Grammophon noch einmal an den Musikliebhaber und ausgewiesenen Kenner Roger Willemsen. NDR Kultur Redakteur Hendrik Haubold hat als langjähriger Weggefährte des eloquenten Moderators die umfangreiche Sammlung zusammen gestellt, die am 24. Februar beim gelben Label erscheint und eine stilvolle Hommage an Roger Willemsen ist.