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Deutsche Grammophon

Geschichte im Detail

  • 08.05.2018
    Wir entdecken Komponisten | Wir entdecken Komponisten Wir entdecken Komponisten 08.05.2018 | Bereicherndes Hörvergnügen - Die beliebte Serie "Wir entdecken Komponisten" präsentiert musikalische Geschichten zu Bach und Wagner
    Wir entdecken Komponisten

    Das Hörspiel rund um Richard Wagner trägt den Titel "Götter, Schwanenritter und Matrosen". Es ist ursprünglich bereits 1994 entstanden und beginnt musikalisch hochdramatisch mit der Ouvertüre zur Oper "Der Fliegende Holländer". Nach wenigen Takten zieht Will Quadflieg den Hörer mit seiner ausdrucksstarken Stimme in gewohnter Manier in den Bann und schon ist man mitten drin, im romantischen Klangkosmos von Richard Wagner, der die Bühnen des 19. Jahrhunderts mit seinen großformatigen Opern im Sturm erobert hat.

    In jeder Hinsicht gelungen

    Musikalisch wird das Wagner-Hörspiel durch Aufnahmen des Bayreuth Festival Orchestra, der Berliner Philharmoniker und des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks unter der Leitung von exzellenten Wagner-Spezialisten wie Herbert von Karajan, Karl Böhm und Rafael Kubelik gestaltet. Renommierte Sprecher wie Elsa Weier, Harald Pages und Manfred Reddemann verleihen der einstündigen Geschichte inhaltlichen Tiefgang und laden die Ohren unter anderem auf eine stürmische Seefahrt ein, die Richard Wagner 1839 mit seiner Frau unternommen hat und die ihn neben Heinrich Heines Erzählung "Memoiren des Herren von Schnabelewopski" atmosphärisch zu seiner Oper "Der fliegende Holländer" inspiriert hat. Weitere Auszüge aus den Opern "Lohengrin", "Die Meistersinger von Nürnberg", "Die Walküre" und "Das Rheingold" vermitteln wesentliche Eindrücke der romantischen Klangschönheit und der einzigartigen Dramatik, die in Richard Wagners Bühnenwerken steckt.

    Mitten in Bachs Welt

    Das Hörspiel rund um das Leben und Wirken von Johann Sebastian Bach ist nicht weniger ausdrucksstark. Charmant inszenierte Episoden aus dem Alltag der Familie Bach machen es möglich, spielerisch in die Welt des frühen 18. Jahrhunderts einzutauchen und so lernt man viele spannende Details aus dem Leben als Komponist in der Barockzeit kennen. Auch musikalisch bietet das Hörspiel eine Fülle von Eindrücken. Kantaten, Orchestersuiten, Cembalo- und Violinkonzerte - Auftragswerke für Fürstenhöfe und große geistliche Meisterwerke. Das Album spiegelt Bachs reiches Schaffen wider und gibt zugleich Einblicke in die Höhen und Tiefen seines beeindruckenden Werdegangs, der ihn zu einem der erfolgreichsten Komponisten aller Zeiten gemacht hat, der die Musikwelt bis in die heutige Zeit wie kaum ein anderer prägt.

    Die Reihe "Wir entdecken Komponisten" richtet sich zwar vorrangig an eine junge Hörerschaft, bietet aber durch die intelligente und detailreiche Umsetzung tatsächlich für jedes Alter Hörvergnügen, wenn man sich auf eine Zeitreise in die Vergangenheit begeben möchte, um sich aus nächster Nähe mit den großen Komponisten der Musikgeschichte auseinander zu setzen.




  • 26.04.2018
    Sting | Sting Sting 26.04.2018 | Sting & Shaggy, 44/876, 2018

    Sting & Shaggy – „44/876“ 

     

    Die ausgelassene, lockere Stimmung und der sommerliche Vibe von „44/876“, dem Gemeinschaftsalbum von Sting und Shaggy, basiert auf einer Gemeinsamkeit, die der Brite und der Jamaikaner schon zu Beginn ihrer Zusammenarbeit entdeckten – und die sie dann auch gleich zur Richtschnur für den kompletten Longplayer machten: Denn während der Albumtitel mit seinen Vorwahl-Ziffern auf die Heimatregionen beider Protagonisten verweist, ging es ihnen musikalisch vor allem um ihre geteilte Liebe zu Jamaika, zu Shaggys Heimat also und zugleich zu jenem Ort, an dem Sting einst u.a. zeitlose The Police-Hits wie „Every Breath You Take“ komponierte. Allerdings befassten sich Sting und Shaggy nicht nur intensiv mit Reggae und den für die Region typischen Beats, Stimmungen und Sounds, denn schon ein Vorbote wie „Don’t Make Me Wait“ zeigt zugleich, dass es noch eine Gemeinsamkeit gab: Ihre Songs müssen etwas Zeitloses haben. Ansteckend sein. Und dabei Erwartungen über den Haufen werfen.

    Die erste Single „Don’t Make Me Wait“ entstand, nachdem Martin Kierszenbaum, der zuvor als A&R für Shaggy gearbeitet hatte und inzwischen Manager von Sting ist, die beiden persönlich miteinander bekannt gemacht hatte. Der ursprüngliche Plan bestand zwar einzig und allein darin, dass Sting in diesem Fall als Gastsänger und Co-Autor aushelfen sollte, doch stellten die beiden sehr schnell fest, wie gut, wie nahtlos ihre Stimmen miteinander harmonierten. Diese Chemie zwischen Sting und Shaggy war schließlich das Fundament, auf dem sie z.B. ein Liebeslied wie „Don’t Make Me Wait“ kreieren konnten – ein Song, dessen Wärme, dessen Groove und dessen grandiose Gitarren einen postwendend nach Jamaika transportieren...

    Damit war der Startschuss auch schon gefallen: Für beide stand sofort fest, dass sie noch einen weiteren Track zusammen aufnehmen wollten, und dann noch einen... und so hatten sie schon bald annährend genug Material für ein ganzes Album zusammen. „Alles lief vollkommen organisch, nichts davon war irgendwie geplant“, sagt Shaggy über die Entstehung des Albums. Für die eigentlichen Aufnahmen, die in New York City stattfanden, holten sie etliche Schwergewichte von der US-Ostküste und aus Jamaika zu sich ins Studio: Legenden wie Robbie Shakespeare (von Sly & Robbie) waren genauso dabei wie der Dancehall-Star Aidonia, Morgan Heritage, DJ Agent Sasco, Branford Marsalis oder auch Stings angestammter Gitarrist Dominic Miller.

    Zusammen mit ihrem Executive Producer Kierszenbaum und dem Produzenten Sting International (Shaun Pizzonia), der früher schon für internationale Shaggy-Hits wie „Oh Carolina“, „Boombastic“ oder auch „It Wasn’t Me“ verantwortlich war, gelingt es Sting und Shaggy auf „44/876“, die Energie der Karibik-Rhythmen mit zeitlosen Popmelodien und übergroßen Refrains zu vereinen. Inhaltlich knüpfen die beiden bei ihrem gemeinsamen Idol Bob Marley an und schreiben sich Liebe, Hoffnung, Freiheit und Einigkeit auf die Fahne: „Der rote Faden, der sich durch diese Songs zieht, besteht darin, dass es um eine Suche geht – um die Suche nach einer besseren Zukunft“, wie Sting es formuliert.

    Reflektiert und optimistisch zugleich klingen z.B. „Waiting For The Break Of Day“, ein ruhigeres Klavierstück, und „Morning Is Coming“, bei dem sie auf lässigen Groove inklusive Bläsern setzen. Verspielter geben sich Sting & Shaggy auf „Just One Lifetime“, wenn sie zunächst ein paar gereimte Zeilen aus Lewis Carrolls „Alice hinter den Spiegeln“-Klassiker auftischen und danach Stings unverkennbare Stimme und Shaggys grandiosen Flow ineinander verschränken. Mit dem bewegenden „Dreaming In The USA“, das mit satten Beats daherkommt, blicken sie auf das Versprechen des „American life“, und was Nicht-Einheimische wie sie jeweils damit verbinden. „Das Beste an Amerika ist doch diese Offenheit, diese Willkommenskultur dem Rest der Welt gegenüber“, findet der Brite.

    Sting, der nicht nur als Sänger weltbekannt ist, sondern auch zu den innovativsten Bassisten der Rockgeschichte zählt, ging seiner Liebe zum Reggae genau genommen schon als Mitglied von The Police nach. Auf die fünf Studioalben, die er in knapp 10 Jahren mit seiner ehemaligen Band aufnahm, was ihnen gleich sechs GRAMMYs und eine verspätete Aufnahme in die Rock & Roll Hall of Fame im Jahr 2003 garantierte, folgte für den heute 66-Jährigen eine unvergleichliche Solokarriere: 10 weitere GRAMMYs, zwei BRITs, ein Golden Globe Award, einen Emmy, vier Oscar-Nominierungen, eine TONY-Nominierung, dazu den Century Award von Billboard und den Preis als „Person of the Year (2004)“ von MusiCares. Kombiniert man die Solo-Verkäufe mit den Absatzzahlen von The Police, hat er inzwischen knapp 100 Millionen Alben verkauft.

    Der in Jamaika geborene und aufgewachsene Shaggy zog bereits als Jugendlicher in die USA: Er gab mit seinen Klassenkameraden in Flatbush, Brooklyn einfach nur ein paar Freestyles zum Besten, als ihm plötzlich klar wurde, dass er über ein ausgesprochenes Talent als Wortschmied und Sänger verfügte. Nach der Schullaufbahn ging er jedoch zunächst für ein paar Jahre zu den US-Marines, um 1993 dann mit einem Mal weltbekannt zu werden: Seine Hit-Single „Oh Carolina“ gilt seither als der erste Dancehall-Song, der es in England in die Charts geschafft hat (genauer: auf Platz 1 – zwei Wochen lang!). Maßgeblich dafür verantwortlich, dass Reggae und Dancehall plötzlich rund um den Globus viele, viele neue Fans fanden, gewann Shaggy 1996 für sein drittes Album „Boombastic“ sogar den Grammy für das „Best Reggae Album“ (und natürlich war der Titelsong noch so ein Welt-Hit, haufenweise Platin-Auszeichnungen inklusive). Weitere #1-Hits aus seinem Backkatalog sind z.B. „It Wasn’t Me“ oder auch „Angel“, die beide auf dem „Hot Shot“-Album vertreten waren – auch in Deutschland ein #1-Album und in den Staaten inzwischen bei einer Diamant-Auszeichnung angelangt. Heute lebt Shaggy mit seiner Frau und seinen Kindern übrigens wieder in seiner geliebten Heimat, in Jamaika...

    Die Arbeit an „44/876“ empfanden beide gleichermaßen als inspirierend und herausfordernd: Besonders jene akribische Herangehensweise, mit der Sting seine Klangexperimente durchführt, sei für Shaggy eine echte Lektion gewesen, wie er rückblickend sagt; Sting hingegen war schwer angetan von der spontanen Energie, die Shaggy im Studio an den Tag legt – was sich auch direkt auf den Songwriting-Prozess ausgewirkt habe. „Das ganze Album basiert auf diesem genialen Konkurrenz-Ding, das wir am Laufen hatten: Jeder wollte dadurch immer noch ein bisschen mehr geben“, so Sting.

    Da sie beide seit geraumer Zeit auch für ihre philanthropischen Aktivitäten bekannt sind – Sting gründete z.B. schon 1989 mit seiner Frau Trudie Styler den Rainforest Fund –, präsentierten Sting und Shaggy die erste Single „Don’t Make Me Wait“ erstmals im Rahmen einer großen Benefiz-Veranstaltung für das Bustamante-Kinderkrankenhaus in Kingston, Jamaika (Shaggy unterstützt diese Institution schon länger mit seiner eigenen Shaggy Make A Difference Foundation). Obwohl die 20.000 Menschen im Publikum den Song nie zuvor gehört hatten, sangen so gut wie alle auf Anhieb mit – was schon sehr viel aussagt über die ansteckende Energie, die ihre Kollaboration auszeichnet. „Einfach so mit Shaggy ins Studio zu gehen, ohne eine Ahnung davon, was dabei herauskommen würde, das war natürlich auch ein Sprung ins Ungewisse. Also ein gewisses Risiko war da schon dabei“, gibt Sting zu bedenken. „Aber es lohnt sich einfach, ein derartiges Risiko einzugehen, weil die besten kreativen Einfälle als Ausrutscher, als bloße Zufälle oder Unfälle anfangen... also muss man sich sagen: ‘Okay, ich verlasse jetzt mal meine Komfortzone und schau einfach, was dann so passiert.’ Und genau das haben wir bei diesem Album gemacht.“

  • 06.04.2018
    Sting | Sting Sting 06.04.2018 | Über Reggae und New York: Sting und Shaggy präsentieren den Titeltrack "44/876"
    Sting und Shaggy

    Am 20. April 2018 veröffentlichen Shaggy und Sting mit "44/876" ein Kollaborations-Album, das begeistert und überrascht. Den gleichnamigen Titeltrack gibt es bereits ab dem 6. April zu hören. Mit dabei auch Sängerin Morgan Heritage und der jamaikanische Dancehall-DJ Aidoinia. Der Police-Frontmann Sting teilt - gemeinsam mit Reggae-Legende Shaggy - auch bei diesem Track die Leidenschaft für karibische Klänge. Sowohl in Jamaika, als auch in New York haben sie "44/876" mit hochkarätigen Musikern und Songwritern aufgenommen. Welche Rolle Big Apple für den Reggae spielt, verrieten Sting und Shaggy nun im Interview.

     

    Reggae-Hits entstehen oftmals in New York 

    "Diese Platten entstehen in New York und werden dann große Hits in Jamaika. Oder sie werden erst in England groß und kommen dann zurück nach Jamaika", beschreibt Shaggy die Eigendynamik, mit der Reggae-Künstler in Big Apple ihre Songs entstehen lassen, die letztlich wieder an ihre kulturellen Wurzeln nach Jamaika zurückkehren. Es ist ein gegenseitiger Einfluss, den New York als florierende, kreative Stadt und das Genre Reggae aufeinander ausüben: So zum Beispiel das bekannte Cover des Künstlers Shinehead mit dem Police-Track "Englishman in New York" - der machte ihn sich lyrisch als "Jamaican In New York" zu Eigen.

    Sting & Shaggy Album "44/876"

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  • 26.03.2018
    Heinz Rudolf Kunze | Heinz Rudolf Kunze Heinz Rudolf Kunze 26.03.2018 | Heinz Rudolf Kunze veröffentlicht sein neues Album "Schöne Grüße vom Schicksal" am 4. Mai 2018
    Heinz-Rudolf Kunze Webgrafik HD 2018

    Schicksal oder Zufall? Geht es um die alte, schon vor Jahrtausenden die besten Geister entzweiende Frage, hat Heinz Rudolf Kunze eine klare Präferenz: „Mir wäre schon deutlich wohler, wenn unser Dasein nicht nur blindem Zufall folgen würde. Ich hoffe auf einen Plan, der hinter allem steckt – auch wenn ich ihn natürlich nicht erkennen kann.“ Worüber der Mensch nicht zu verfügen vermag, dem er gleichwohl einen Sinn zuschreibt, das nennt er Schicksal. Ein Wort, wie von Albrecht Dürer in Kupfer gestochen, archaisch und schwer wie nur je eines. Doch Kunze wäre nicht Kunze, wenn er nicht auch diesen Begriff mit Leichtigkeit vom Kopf auf die Füße stellen, ins Getümmel schubsen und zum Tanzen bringen könnte. Das neue Album – Kunzes sechsunddreißigstes seit 1981 und das erste bei Electrola / Universal Music – richtet Schöne Grüße vom Schicksal aus, fünfzehn sind es insgesamt. Songs, die von Schicksalsergebenheit ebenso erzählen wie von unbeugsamen Trotz; von den Schlägen, die man nicht kommen sieht, wie von den Momenten, in denen alles perfekt ist und einem die List der Vernunft ein Lächeln schenkt. Kurz: Musik für die beste aller möglichen Welten. Mindestens.

    „Ich war lange verborgen, / hab mir Menschen ausgedacht, / alles, was sie erleben, / selbst mit durchgemacht“, singt Kunze im Opener „Raus auf die Straße“. In diesen Zeilen steckt eine ganze Poetik. Denn vor die Wahl zwischen Dichtung und Wahrheit gestellt, wählt Kunze stets – beides. Er behelligt den Hörer nicht mit seinem Leben. Er hebt auch nicht den Zeigefinger. Viel lieber teilt er Beobachtungen, entwirft Geschichten und stellt Bilder hin, die der Welt zu ein wenig mehr Kenntlichkeit verhelfen können. Hunderte von Texten standen für dieses Album zur Auswahl, um erst von Musik zum Leben erweckt und dann schließlich vor die Leute gebracht zu werden, ins Radio, auf die Kopfhörer, in die Hallen. Stilecht mit Springsteen-Klavier feiert „Raus auf die Straße“ den Aufbruch und die auch nach all den Jahren noch immer andauernde Liebe zwischen dem Sänger und seinem Publikum. Es ist die ideale Eröffnungsnummer für ein Album, auf dem so vieles in Bewegung gerät: die Menschen, die Gedanken und Erinnerungen, die musikalischen Stile.  

    In „Komm mit mir“ hakt sich ein Taugenichts bei Ray Charles und Van Morrison unter und geht, vergnügt „Hit the Road, Jack“ pfeifend, mit ihnen die Straße runter und auch wieder rauf. In „Ich sag’s dir gerne tausendmal“ werden Treppen übersprungen, Gipfel gestürmt und Hängematten zwischen Wolken aufgespannt. Die Musik dazu ist, wie sie sein soll: schimmernder Pop, eingängig und himmelblau. „Luft nach oben“ vollführt seine Freudensprünge erst als Reminiszenz an die Neue Deutsche Welle, zu deren Blütezeit Kunze seine Karriere einst begann, um dann den Refrain im Glamour der frühen Roxy Music explodieren zu lassen. Und die von der Wiege bis zur Bahre reichende, so leidenschaftliche wie vergebliche Suche nach Ankommen und Erfüllung, von der „Immerzu fehlt was“ handelt, findet ihre Entsprechung in einer Verbeugung vor dem Groove und der Vitalität schwarzer Musik.

    Und wie gut Kunze singt! Vielleicht so gut wie noch nie. Es ist, als hätte er in den vielen Solo-Auftritten der vergangenen Jahre seine Stimme noch einmal ganz neu als Instrument entdeckt, mit dem er nun – Orpheus mit Brille – vom beschädigten, vom wunderbaren Leben erzählen und das Schicksal zum Duell herausfordern kann. Er singt aus voller Kehle und wie der junge Mann, der er einmal war. Nur besser. Er jubelt und seufzt und verdammt und bringt der Welt mit „Schäme dich nicht deiner Tränen“ ein großes Abschiedslied, das von Vergänglichkeit spricht und vom Vorsatz, die köstliche Zeit, die noch da ist, bis zur Neige auszutrinken.

    Denn noch immer gilt: Was bleibet aber, stiften die Dichter – und sei‘s die Furcht, dass gerade nichts von dem, was jetzt noch Bestand hat, bleiben wird. Auch davon legt Kunze auf diesem Album Zeugnis ab. Etwa im schmerzlich-schönen Winterbild „Der Vogel, der nach Süden zieht“, das im 9/8-Takt des Jazzrock fast schon ins Jenseitige kreiselt, dorthin, wo sich nicht mehr entscheiden lässt, ob der Rauch, der in den leeren, weißen Himmel aufsteigt, von einem Freudenfeuer stammt oder von den Flammen, die allem ein Ende machen. Die zehn Strophen von „Herzschlagfinale“ wissen ebenfalls um den oft heillosen Lauf der Dinge, aber auch, wie er sich, zumindest manchmal, aufhalten lässt: durch den Blick auf ein geliebtes Gesicht, auf das das Licht gemeinsam verbrachter Jahre fällt. Ganz Ratlosigkeit und Angst ist schließlich „Wie tut man denn sowas?“. Angesichts von religiös motivierten Terroranschlägen; angesichts von Tätern, die ihren Sieg gar nicht erleben wollen, gibt es keine Antworten mehr, sondern nur noch Fragen, die fassungslos auf den Umschlag von Vernunft in Barbarei deuten. Kunze kleidet sie in die Unerbittlichkeit einer alten Folk-Ballade.

    Doch das Album lässt den Hörer nicht resigniert zurück. Im Gegenteil. Es zeigt die Lücke, die das Schicksal lässt und flutet sie mit desperater Lebensfreude: „Also reicht euch die Hände, / beschmiert Tisch und Wände / und schmettert vergebliche Lieder“. Im Saloon der alten „Zitadelle“, Kunzes Trutzburg gegen Oberflächlichkeit und Herden-Mentalität, spielt noch ein Honky-Tonk-Klavier. Und „Schorsch, genannt die Schere“, eine Kreuzung aus Robin Hood und Charles Manson, stattet den Prominenten sowie denen, die sich dafür halten, in ihren Luxusvierteln einen unangemeldeten (und schmerzhaften) Besuch ab. 

    Dagegen stehen die „ganz normalen Menschen“. Mit ihrer Ehrenrettung endet die Platte. Sie erhebt das Glas auf die, die im Dunkel des gelebten Augenblicks tun, was sie können, und nimmt sie in Schutz gegen ihre leider viel zu normal gewordene Vereinnahmung durch Populisten. Näher an eine Hymne heran ist Heinz Rudolf Kunze auch musikalisch selten gekommen. Eine Hymne indes, die nicht überhöht, sondern dem Alltäglichen ein lang schon überfälliges Denkmal setzt. 

    Oliver Kobold

  • 26.03.2018
    Heinz Rudolf Kunze | Heinz Rudolf Kunze Heinz Rudolf Kunze 26.03.2018 | ALBUM-FACT: Heinz Rudolf Kunze „Grüße vom Schicksal“

    Schicksal oder Zufall? Geht es um die alte, schon vor Jahrtausenden die besten Geister entzweiende Frage, hat Heinz Rudolf Kunze eine klare Präferenz: „Mir wäre schon deutlich wohler, wenn unser Dasein nicht nur blindem Zufall folgen würde. Ich hoffe auf einen Plan, der hinter allem steckt – auch wenn ich ihn natürlich nicht erkennen kann.“ Worüber der Mensch nicht zu verfügen vermag, dem er gleichwohl einen Sinn zuschreibt, das nennt er Schicksal. Ein Wort, wie von Albrecht Dürer in Kupfer gestochen, archaisch und schwer wie nur je eines. Doch Kunze wäre nicht Kunze, wenn er nicht auch diesen Begriff mit Leichtigkeit vom Kopf auf die Füße stellen, ins Getümmel schubsen und zum Tanzen bringen könnte. Das neue Album – Kunzes sechsunddreißigstes seit 1981 und das erste bei Electrola / Universal Music – richtet Schöne Grüße vom Schicksal aus, fünfzehn sind es insgesamt. Songs, die von Schicksalsergebenheit ebenso erzählen wie von unbeugsamen Trotz; von den Schlägen, die man nicht kommen sieht, wie von den Momenten, in denen alles perfekt ist und einem die List der Vernunft ein Lächeln schenkt. Kurz: Musik für die beste aller möglichen Welten. Mindestens.

    „Ich war lange verborgen, / hab mir Menschen ausgedacht, / alles, was sie erleben, / selbst mit durchgemacht“, singt Kunze im Opener „Raus auf die Straße“. In diesen Zeilen steckt eine ganze Poetik. Denn vor die Wahl zwischen Dichtung und Wahrheit gestellt, wählt Kunze stets – beides. Er behelligt den Hörer nicht mit seinem Leben. Er hebt auch nicht den Zeigefinger. Viel lieber teilt er Beobachtungen, entwirft Geschichten und stellt Bilder hin, die der Welt zu ein wenig mehr Kenntlichkeit verhelfen können. Hunderte von Texten standen für dieses Album zur Auswahl, um erst von Musik zum Leben erweckt und dann schließlich vor die Leute gebracht zu werden, ins Radio, auf die Kopfhörer, in die Hallen. Stilecht mit Springsteen-Klavier feiert „Raus auf die Straße“ den Aufbruch und die auch nach all den Jahren noch immer andauernde Liebe zwischen dem Sänger und seinem Publikum. Es ist die ideale Eröffnungsnummer für ein Album, auf dem so vieles in Bewegung gerät: die Menschen, die Gedanken und Erinnerungen, die musikalischen Stile.  

    In „Komm mit mir“ hakt sich ein Taugenichts bei Ray Charles und Van Morrison unter und geht, vergnügt „Hit the Road, Jack“ pfeifend, mit ihnen die Straße runter und auch wieder rauf. In „Ich sag’s dir gerne tausendmal“ werden Treppen übersprungen, Gipfel gestürmt und Hängematten zwischen Wolken aufgespannt. Die Musik dazu ist, wie sie sein soll: schimmernder Pop, eingängig und himmelblau. „Luft nach oben“ vollführt seine Freudensprünge erst als Reminiszenz an die Neue Deutsche Welle, zu deren Blütezeit Kunze seine Karriere einst begann, um dann den Refrain im Glamour der frühen Roxy Music explodieren zu lassen. Und die von der Wiege bis zur Bahre reichende, so leidenschaftliche wie vergebliche Suche nach Ankommen und Erfüllung, von der „Immerzu fehlt was“ handelt, findet ihre Entsprechung in einer Verbeugung vor dem Groove und der Vitalität schwarzer Musik.

    Und wie gut Kunze singt! Vielleicht so gut wie noch nie. Es ist, als hätte er in den vielen Solo-Auftritten der vergangenen Jahre seine Stimme noch einmal ganz neu als Instrument entdeckt, mit dem er nun – Orpheus mit Brille – vom beschädigten, vom wunderbaren Leben erzählen und das Schicksal zum Duell herausfordern kann. Er singt aus voller Kehle und wie der junge Mann, der er einmal war. Nur besser. Er jubelt und seufzt und verdammt und bringt der Welt mit „Schäme dich nicht deiner Tränen“ ein großes Abschiedslied, das von Vergänglichkeit spricht und vom Vorsatz, die köstliche Zeit, die noch da ist, bis zur Neige auszutrinken.

    Denn noch immer gilt: Was bleibet aber, stiften die Dichter – und sei‘s die Furcht, dass gerade nichts von dem, was jetzt noch Bestand hat, bleiben wird. Auch davon legt Kunze auf diesem Album Zeugnis ab. Etwa im schmerzlich-schönen Winterbild „Der Vogel, der nach Süden zieht“, das im 9/8-Takt des Jazzrock fast schon ins Jenseitige kreiselt, dorthin, wo sich nicht mehr entscheiden lässt, ob der Rauch, der in den leeren, weißen Himmel aufsteigt, von einem Freudenfeuer stammt oder von den Flammen, die allem ein Ende machen. Die zehn Strophen von „Herzschlagfinale“ wissen ebenfalls um den oft heillosen Lauf der Dinge, aber auch, wie er sich, zumindest manchmal, aufhalten lässt: durch den Blick auf ein geliebtes Gesicht, auf das das Licht gemeinsam verbrachter Jahre fällt. Ganz Ratlosigkeit und Angst ist schließlich „Wie tut man denn sowas?“. Angesichts von religiös motivierten Terroranschlägen; angesichts von Tätern, die ihren Sieg gar nicht erleben wollen, gibt es keine Antworten mehr, sondern nur noch Fragen, die fassungslos auf den Umschlag von Vernunft in Barbarei deuten. Kunze kleidet sie in die Unerbittlichkeit einer alten Folk-Ballade.

    Doch das Album lässt den Hörer nicht resigniert zurück. Im Gegenteil. Es zeigt die Lücke, die das Schicksal lässt und flutet sie mit desperater Lebensfreude: „Also reicht euch die Hände, / beschmiert Tisch und Wände / und schmettert vergebliche Lieder“. Im Saloon der alten „Zitadelle“, Kunzes Trutzburg gegen Oberflächlichkeit und Herden-Mentalität, spielt noch ein Honky-Tonk-Klavier. Und „Schorsch, genannt die Schere“, eine Kreuzung aus Robin Hood und Charles Manson, stattet den Prominenten sowie denen, die sich dafür halten, in ihren Luxusvierteln einen unangemeldeten (und schmerzhaften) Besuch ab. 

    Dagegen stehen die „ganz normalen Menschen“. Mit ihrer Ehrenrettung endet die Platte. Sie erhebt das Glas auf die, die im Dunkel des gelebten Augenblicks tun, was sie können, und nimmt sie in Schutz gegen ihre leider viel zu normal gewordene Vereinnahmung durch Populisten. Näher an eine Hymne heran ist Heinz Rudolf Kunze auch musikalisch selten gekommen. Eine Hymne indes, die nicht überhöht, sondern dem Alltäglichen ein lang schon überfälliges Denkmal setzt. 

    Oliver Kobold

  • 19.03.2018
    Sting | Sting Sting 19.03.2018 | Der Sound von "44/876": So klingt das Album von Sting und Shaggy
    Sting und Shaggy

    Gegensätze ziehen sich an: Diese Floskel bewahrheitet sich auch bei dem ungewöhnlichen Duo Sting und Shaggy. Die beiden Musiker veröffentlichen am 20. April 2018 ihr gemeinsames Album "44/876". Sting offenbart damit seine Leidenschaft für Reggae und karibische Musik, Shaggy hingegen seine Bewunderung für den britischen Songwriter. Die ersten Singles "Don't Make Me Wait" und "Morning Is Coming" beweisen, warum diese Zusammenarbeit allen Freude, Freiheit und sommerlichen Genuss verspricht.

    Von New York nach Jamaika: Mehr Musiker und große Produzenten am Werk

    Sowohl in Jamaika, als auch in New York kamen Sting und Shaggy zusammen: Mit einer Reihe hochkarätiger Musiker und Songwriter porduzierten sie ihre gemeinsame Platte. Mit von der Partie sind auch Legenden wie Robert "Robbie" Shakespeare, Dancehall-Wunderwaffe AidoniaMorgan Heritage, Branford Marsalis, Agent Sasco und Stings langjähriger Gitarrist Dominic Miller. Martin Kierszenbaum schrieb, wie beim Sting-Vorgänger"57th & 9th" mit an den Lyrics für Sting und Shaggy. Ein Garant für gute Texte, arbeitete Kierszenbaum bereits mit Größen wie Madonna und Lady Gaga.

     

    In diesen Versionen erscheint "44/876" von Shaggy und Sting

    Das Album vereint den bluesigen Groove von Sting mit dem unverkennbaren, karibischen Shaggy-Sound. Auf der Standard-CD bekommst du 12 Tracks geboten. Eine Super-Deluxe-Version steht ebenfalls zur Verfügung: Sechs Songs die Live at Shaggy & Friends, in Kingston, Jamaica aufgenommen wurden, erscheinen auf einer zweiten CD. Das Digitale Deluxe Album liefert ganze 16 Tracks inklusive vier weiterer Bonus-Tracks.

    Sting & Shaggy Album "44/876"

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  • 19.03.2018
    Wir entdecken Komponisten | Wir entdecken Komponisten Wir entdecken Komponisten 19.03.2018 | Erfindungsreich - Die beliebte Serie "Wir entdecken Komponisten" lockt mit Musik und Geschichten von Mozart und Prokofiev
    "Wir entdecken Komponisten" gibt mit Phantasie und viel Musik spannende Einblicke in das Leben großer Musikerpersönlichkeiten wie Wolfgang Amadeus Mozart oder Sergej Prokofiev.
    Wir entdecken Komponisten

    Die Deutsche Grammophon hat bereits in den 1980er Jahren mit der Serie "Wir entdecken Komponisten" ein beliebtes Musikvermittlungsformat geschaffen, das die Musikwelt bis heute prägt. Ganz zeitgemäß erscheinen die unterhaltsamen Geschichten nun remastert in perfekter Klangqualität als Album und zum Teil auch als Stream noch einmal ganz neu.

    Musikalische Reiseabenteuer

    Über Wolfgang Amadeus Mozart gibt es so viel zu erzählen, dass sich gleich mehrere Episoden der Serie mit seinem Leben und seiner Musik auseinandersetzen. Der dritte Teil ist das musikalische Hörspiel "Von Gott geliebt?" von Marei Obladen. Der österreichische Schauspieler Christoph Waltz, mehr als zwei Jahrzehnte später bekannt aus Hollywood-Großproduktionen von Quentin Tarantino oder "James Bond", leiht darin dem jungen Mozart mit viel Ausdruck seine Stimme und erweckt den Komponisten vor den Ohren der Hörer zum Leben. Weitere Sprecher schlüpfen in die Rollen Leopold Mozarts und eines frechen Kanarienvogels. Will Quadflieg, einer der berühmtesten "Faust"-Darsteller aller Zeiten, spinnt hier als begnadeter Erzähler erneut den Faden zwischen den Dialogen und den Musikausschnitten, die das Hörspiel zu einem lebendigen Mix machen.

    In der unterhaltsamen Geschichte erfährt man sehr anschaulich und sinnlich spannende Anekdoten aus Mozarts Leben. Man geht mit ihm auf Reisen quer durch Europa, die ihn bereits als Kind an viele Fürstenhöfe in Österreich und Deutschland und sogar an den Kaiserhof in Wien geführt haben. Unterwegs sammelte Mozart viele prägende Eindrücke, die in dem Hörspiel mit Ausschnitten aus seinen schönsten Sinfonien, seiner berühmten Sonate für Klavier vierhändig in C-Dur, KV 19d, dem Deutschen Tanz Nr. 5 "Der Kanarienvogel" und Highlights wie seinem Violinkonzert Nr. 5 in A-Dur KV 219 oder Opernarien aus "Don Giovanni" oder "Die Hochzeit des Figaro" musikalisch zum Ausdruck kommen. Durch die Kombination aus Musik und wortgewandten Textpassagen, lassen sich Mozarts Werke wunderbar in ihren Kontext einordnen und es entsteht ein lebendiges Porträt des großen Salzburger Komponisten.

    Mitten aus dem Leben

    Das zweite Album, das aktuell neu erscheint, beginnt mit der Musik zu "Peter und der Wolf" und schafft damit sofort die märchenhafte Stimmung, für die Sergej Prokofiev bekannt ist. Ein Sprecher liest Ausschnitte aus Prokofievs veröffentlichten Tagebüchern, so dass man ganz unmittelbar mit den persönlichen Beobachtungen des Komponisten in Berührung kommt. In fiktiven Gesprächen aus seinem Elternhaus kann man Szenen aus der Kindheit des kleinen Serjoscha nacherleben und Jan Plewka schlüpft mit sympathischer Ausdruckskraft in die Rolle des erwachsenen sowjetischen Musikers, der sich in der Aufnahme zwischendurch scheinbar spontan ans Klavier setzt, um gemeinsam mit dem Sprecher "Peter und der Wolf" aufzuführen. Ausgewählte Sonaten, einzelne Sätze aus dem 2. Violinkonzert und dem 3. Klavierkonzert sowie sinfonische Impressionen runden die originelle kompositorische Porträt ab. Das Album "Peter und der Wolf oder: Serge, wir wollen Musik!" hat die Serie "Wir entdecken Komponisten" 1994 um eine weitere Episode bereichert, die bis heute nichts an ihrer inhaltlich unterhaltsamen wie musikalischen Relevanz eingebüßt hat und Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistern kann.

     

  • 19.03.2018
    Various Artists | Various Artists Various Artists 19.03.2018 | Osterhasen aufgepasst: Gewinnt 3 Pakete voller Musik, Wissen & Hörspielspaß
    Oster Gewinnspiel Family

    Die große Ostereiersuche steht kurz bevor und wir verlosen 3 tolle Pakete zum Verstecken. Der Osterhase legt euch ein tolles Gewinnspielpaket bestehend aus Musik, Hörspielgeschichten und einer Portion Wissen rund ums Ei ins Osternest.

    Mit "Rolfs neuer Vogelhochzeit" von Rolf Zuckowski kann der Frühling musikalisch eingeläutet wrden. Die liebevolle Geschichte um das Vogelpaar und ihren Nachwuchs hat letztes Jahr eine Neuauflage bekommen und beweist, dass auch Klassiker nach wie vor bei Jung und Alt beliebt sind. Neben Rolf Zuckowski gehören zu den Sprechern und Sängern der Neuversion unter anderem Sasha und Oonagh als Vogelmann und Vogelfrau.

    In "Alles gefärbtversucht sich der Kleine Rabe Socke am Ostereierfärben. Doch die anderen Tiere wollen ihn nicht mitmachen lassen. In zwei weiteren Hörspielgeschichten erlebt der kleine Rabe noch allerlei andere Abenteuer.

    Auch Der Kleine König bereitet sich auf das Osterfest vor. In der Hörspielfolge "Osterzeit" fehlen im Königsschloss erst die Ostereier und dann regnet es am Ostersonntag auch noch. Zum Glück weiß der kleine König immer einen Ausweg!

    "Die bunte Pixi Osterboxbietet eine bunte Mischung aus 15 Geschichten rund um das Thema Frühling und Ostern. Mit dabei sind nicht nur Pixi und seine Freunde, sondern auch Hansi Hase sowie viele andere Kinder und Tiere.

    Dazu gibt es noch die "Willi wills wissenDVD, auf der sich alles um das Thema Eier dreht. Denn was wäre Ostern ohne Eier. Aber wo kommt das Ei überhaupt her und warum legen manche Hühner braune und andere weiße Eier? Diese und viele andere Fragen erklärt Willi den kleinen Entdeckern.

    Das große Oster-Gewinnspiel endet am 27. März. Viel Glück!

    ► Hier geht's zum Gewinnspiel!

  • 14.03.2018
    Daniel Hope | Daniel Hope Daniel Hope 14.03.2018 | "Der Klang des Lebens" – Daniel Hopes Kino-Debüt auf DVD
    Seine Vielseitigkeit stellt Daniel Hope regelmäßig unter Beweis. Aktuell ist er mit seinem Album "Journey to Mozart" die Nr. 1 der Klassik-Charts. Am 16. März erscheint die DVD "Der Klang des Lebens", ein Dokumentarfilm über seinen Werdegang.
    Daniel Hope

    Mit "Der Klang des Lebens" feierte Daniel Hope im Oktober 2017 sein Kino-Debüt, das einer autobiografischen Entdeckungsreise gleicht. Der in Südafrika geborene Violinist reflektiert im Dokumentarfilm seinen bisherigen musikalischen sowie persönlichen Werdegang und blickt zu seinen deutsch-jüdischen und irischen Wurzeln zurück. Nun erscheint der Film auf DVD im Handel.

    Musikalische Reise

    Mit seinem am 9. Februar veröffentlichten Album "Journey to Mozart" bereist Daniel Hope aktuell die Spitze der GFK Klassik-Charts. Auf der Einspielung erkundet der Geiger gemeinsam mit dem Zürcher Kammerorchester neben der musikalischen Welt von Wolfgang Amadeus Mozart auch Werke von Christoph Willibald Gluck, Johann Peter Salomon, Joseph Haydn und Josef Mysliveček.   

    Auch die Reise als Musikdirektor des Zürcher Kammerorchester, das er seit 2016/2017 leitet, setzt Daniel Hope fort. Das Zürcher Kammerorchester hat den Vertrag mit Hope vorzeitig bis 2021/22 verlängert.

  • 08.03.2018
    Sting | Sting Sting 08.03.2018 | Ein unschlagbares Duo: Sting und Shaggy mit dem Album "44/876" auf Europa-Tour

    Sting und Shaggy standen nicht nur für die Aufnahmen ihres Albums "44/876"gemeinsam im Studio. Bald sieht man sie auch zusammen auf Tour. Im Sommer 2018 geht auch für Konzerte nach Deutschland. In einem Twitter-Post bestätigt Sting die Gerüchte, dass Shaggy bei den Europa-Shows mit dabei ist. 

    "Don't Make Me Wait" als erster Vorgeschmack

    Wie die ungewöhnliche Kollaboration der beiden klingt, gibt es bereits auf der Single "Don't Make Me Wait" zu hören. Das dazugehörige Video wurde in Shaggys Heimat Jamaika gedrehten und verbreitet eine richtige Urlaubsstimmung. 

    Sting & Shaggy- Tour

    08. Juli, Mainz, Volkspark Mainz
    12. Juli, Fulda, Domplatz Fulda
    13. Juli, Füssen, Barockgarten am Festspielhaus
    14. Juli, Rosenheim, Mangfallpark Süd
    23. Juli, Salem,  Schloss Salem

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