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Deutsche Grammophon

Überschrift Künstler

Francois Villon

Künstlerinfos

Seine Balladen und Lieder sind ein unvergängliches Zeugnis der Weltliteratur. Er wurde 1431 in Paris geboren, seine Mutter gab ihn als Kind in die Obhut des Kaplans Guillaume de Villon, dessen Namen er annahm. Er erhielt eine gute Erziehung und studierte an der Pariser Universität, wo er 1452 den Magistergrad erwarb. Villon führte ein Vaganten- und Gaunerleben, das ihn mehrmals wegen Diebstahls und Raufereien ins Gefängnis brachte. 1463 entging er nur durch Begnadigung dem Galgen. Hier eines seiner damals berühmten Häfenlieder. Villon wurde nach seiner Begnadigung aus Paris ausgewiesen. Er trieb sich in den Provinzen umher und dichtete für Fürsten und Grafen, aber auch für Räuber und Huren, die ihm sehr nahe gestanden sind. Villons Spur verliert sich in den letzten Lebensjahren. Wahrscheinlich ist er 1463, also schon mit 32 Jahren, gestorben.

Zum Künstler

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    Ein streitbarer, widersprüchlicher, gleichzeitig geliebter wie angefeindeter Künstler widmet sich hier einem Dichter, auf den diese Beschreibung gleichermaßen zutrifft. Klaus Kinski spricht Auszüge aus dem Werk François Villons, dem bedeutendsten Dichter des französischen Spätmittelalters. Villon verfasste zahlreiche Balladen und zwei Testamente, in denen er seine Abenteuer in Parodien und Satiren darstellte. Mit seinen Spottgedichten, vor allem mit ihrer oft vulgären Art, erzürnte er Klerus und Herzöge.