Neben satirischen und zeitkritischen Gedichten und Romanen schrieb der gebürtige Dresdner Kabarett-Texte, Kinderbücher, Feuilletons, Theaterstücke und Drehbücher. Seine Bücher wurden mit vielen anderen 1933 verbrannt, er emigrierte jedoch nicht, was von etlichen Zeitgenossen zwiespältig aufgenommen wurde. Der Georg-Büchner-Preisträger (1957) war nach dem Krieg u.a. Redakteur der "Neuen Zeitung" in München, gab die Jugendzeitschrift "Pinguin" heraus und wurde Mitglied beim Kabarett "Schaubühne".